Mit einem Pilotprojekt in Großenhain begann ENSO 2015 mit dem Ausbau des Glasfasernetzes. Es wurden ca. 13 Kilometer Glasfaser in der Stadt verlegt und damit die Kabelverzweiger der Telekom erschlossen. 2016 konnten die ersten Kunden das schnelle Internet der ENSO nutzen. Seitdem kommen jedes Jahr weitere Orte hinzu.

  • 2016: Großenhain, Radeburg, Kesselsdorf, Nünchritz
  • 2017: Wilsdruff, Neugersdorf, Herrnhut mit den Ortsteilen Rennersdorf, Berthelsdorf, Ruppersdorf, Kottmar mit Ortsteil Neueibau, Sebnitz, Dohna, Großschweidnitz, Dürrhennersdorf, Neusalza-Spremberg mit dem Ortsteil Friedersdorf, Bischofswerda
  • 2018: Oderwitz, Lommatzsch, Ebersbach, Zeithain, Hirschfelde, Dittelsdorf, Burkau
  • 2019: Nossen

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Baustelle für den Breitbandausbau

Gemeinsam ist man stärker – auch, wenn es um schnelles Internet geht. Damit die Einwohner von Altenberg nicht mehr länger auf rasende Bits und Bytes warten müssen, hatten sich ENSO und die Interessengemeinschaft (IG) Antennenkabel in der...

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Nicht alle Regionen profitieren gleichermaßen vom Breitbandausbau. Immer wieder gibt es Ortsteile, in denen sich ein Ausbau für privatwirtschaftliche Unternehmen nicht lohnt. Zu hoch sind die Investitionskosten, zu gering die Anzahl der potentiellen Nutzer. Für diese unterversorgten Gebiete gibt es Förderprogramme von Bund und Land. ENSO beteiligt sich an den Ausschreibungsverfahren. In folgenden Regionen erhielt ENSO den Zuschlag:

Großenhain Ortsteile

Lange haben die Einwohner gewartet – nun ist der Weg frei. Mit Fördermitteln von Bund, Land und Kommune kann der Breitbandausbau jetzt auch für die Ortsteile Folbern, Rostig, Weßnitz, Zschauitz, Skassa, Wildenhain, Bauda, Walda-Kleinthiemig, Nasseböhla, Skaup, Skaßchen Stroga, Uebigau, Kauschütz, Strauch, Treugeböhla und Zabeltitz erfolgen. Für diese unterversorgten Gebiete wurde ein Ausschreibungsverfahren gestartet, das ENSO für sich entscheiden konnte. ENSO NETZ plant den Ausbau in mehreren, dicht aufeinanderfolgenden Bauabschnitten bis 2020.

Das Ziel ist die flächendeckende Versorgung mit 100 Mbit/s für alle Haushalte und bis zu 1 Git/s für Gewerbe und institutionelle Einrichtungen. Erschlossen werden alle Häuser mit FTTB (Glasfaser bis ins Gebäude), sofern ein Gestattungsvertrag unterzeichnet wird. Hauseigentümer in Weßnitz, Zschauitz , Wildenhain, Bauda, Walda-Kleinthiemig und Zabeltitz erhalten bis Ende Oktober 2018 einen Gestattungsvertrag per Post. Die Hauseigentümer der anderen Ortsteile werden 2019 angeschrieben.

Erfahren Sie hier, wie die Glasfaser in Ihr Haus kommt.

Informationen der Stadt Großenhain zum geförderten Ausbau in den Ortsteilen.

Muster Auftrag zur Errichtung eines Breitbandanschlusses [PDF, 161 kB]

Bauda

Großenhains Ortsteil Bauda: Im Oktober 2018 beginnt hier der Breibandausbau

Bischofswerda

Aktuelles Fördergebiet

Auch in Bischofswerda wurden große Teile der Stadt mit der VDSL- und DOCSIS-Technologie eigenwirtschaftlich erschlossen. Für die unterversorgten Gebiete im Landkreis Bautzen wurde ein Ausschreibungsverfahren gestartet, das ENSO in der Region Bischofswerda für sich entscheiden konnte. Privatkunden mit geförderten Anschlüssen werden künftig mit Datenraten von 100 Mbit/s im Download versorgt. Geschäftskunden können über einen kostenfreien direkten Glasfaserhausanschluss sogar Datenraten von einem Gigabit erhalten.

Schnelles Internet - ENSO schließt Versorgungslücken in Bischofswerda

Marktplatz Bischofswerda

Radeburg

Ausbau abgeschlossen

In der Innenstadt wurde 2016 auf eigene Kosten ein VDSL-Breitbandnetz aufgebaut. Später wurden auch die Ortsteile Großdittmannsdorf und Berbisdorf ohne Fördermittel erschlossen. In den Ortsteilen Bärnsdorf, Bärwalde, Volkersdorf und Boden ließ sich ein Ausbau nicht wirtschaftlich gestalten. Die Wirtschaftlichkeitslücke wurde zu 75 % durch Fördermittel gedeckt, 25 % hat die Stadt Radeburg finanziert. Ende 2017 wurde der Ausbau in den Ortsteilen abgeschlossen. Radeburg ist damit eine der ersten Kommunen in Ostsachsen, in der jedem Haushalt schnelles Internet angeboten werden kann.

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Breitbanderöffnung in Radeburg

Bürgermeisterin Michaela Ritter (Mitte) freut sich bei der offiziellen Inbetriebnahme in Bärwalde