Wie finde ich eine Ladestation in meiner Nähe?

Laut Bundesnetzagentur (BNetzA) sind in Sachsen erste Jahreshälfte 2019 ungefähr 280 Ladestationen beziehungsweise rund 700 Ladepunkte gemeldet – Tendenz steigend. Allein 26 Ladesäulen (rund 90 Ladepunkte) betreibt ENSO inzwischen in ihrem Netzgebiet im Raum Ostsachsen. Mittlerweile gibt es technische Lösungen, die zum Beispiel auf dem Smartphone anzeigen, welche Ladestation gerade frei ist und wo Sie am günstigsten auftanken können – so etwa das StromTicket von ENSO.

Wie lade ich ein Elektroauto an einer öffentlichen Ladesäule?

Der Ladevorgang weist viele Parallelen zum bekannten Tankvorgang bei Verbrenner-Fahrzeugen auf: Tankklappe öffnen, Ladekabel andocken – das war es schon fast. Jedes Elektroauto führt seinen "Tankschlauch", sprich: ein Ladekabel, mit sich. Denn an öffentlichen Ladesäulen kann ein fest verbautes Kabel vorhanden sein, muss aber nicht. Beispielsweise an Schnellladesäulen ist es in der Regel integriert, an anderen Ladestationen kommt häufig das eigene Kabel zum Einsatz. Also: Via Kabel das E-Auto mit der Ladesäule verbinden - und nach Auswahl des Zahlungsverfahrens am Interaktionsfeld der Säule können Sie den Ladevorgang starten.

Wie bezahle ich einen Ladevorgang?

ENSO-Ladesäulen bieten verschiedene Bezahlmöglichkeiten: Für die Optionen StromTicket und e-Charging benötigen Sie ein Smartphone. Nach einer einmaligen Registrierung navigieren Sie sich durch das Menü, starten via Handy den Ladevorgang und bezahlen mit dem ausgewählten Verfahren (zum Beispiel Kreditkarte oder Lastschriftverfahren). Beim eRoaming benötigen Sie die Ladekarte eines Elektromobilitätsproviders. Wer via StromTicket lädt, kann je nach Anforderung aus verschiedenen Tarifen zwischen 0,50 und 4 € auswählen. Aufladungen über e-Charging kosten derzeit pauschal 4 €. Die Ladekosten bei eRoaming können je nach Vertragspartner variieren.

Öffentliche Ladesäulen von ENSO finden Sie derzeit an 23 Standorten in Dresden und Ostsachsen. Aktuell werden die ENSO-Ladesäulen schrittweise in das e-Roaming-System eingebunden. Damit sind der Zugang und die Abrechnung zusätzlich zum StromTicket auch über verschiedene Apps wie zum Beispiel e-Charging sowie über Ladekarten möglich.

e.mobil.kompassMit unserem emobil.Kompass schnell und einfach den Weg in die E-Mobilität finden! Vergleichen Sie, ob sich ein Elektroauto für Ihr Fahrverhalten lohnt. Die passende Ladetechnik zu Ihrem Wunschauto können Sie auch gleich auswählen. Sie fahren bereits ein Elektroauto? Auch dafür erhalten Sie die richtige Ladetechnik von uns. Ihr Elektroauto jetzt noch kostengünstig laden - kein Problem mit Strom von ENSO.

Wer in Deutschland ein Elektrofahrzeug fährt, kann unterwegs an rund 18.000 öffentlichen Ladepunkten Strom tanken. Über drei Viertel davon betreiben Energieunternehmen, die sich zunehmend auch als Dienstleister für Elektromobilität verstehen....

Beitrag im ENSO-Blog lesen

Der Umweltbonus beträgt

  • für ein reines Batterieelektrofahrzeug und ein Brennstoffzellenfahrzeug 4.000 €
  • für ein von außen aufladbares Hybridelektrofahrzeug 3.000 €.

Die KFZ-Steuerbefreiung beträgt

  • ab der Erstzulassung für ein Elektroauto 10 Jahre.

Kann ich mein Elektrofahrzeug auch an meiner normalen Haushaltssteckdose laden?

Ja. In der Regel ist das Laden an einer Schuko-Haushaltssteckdose (CEE 7/3) mit max. 2,4 kW möglich. Allerdings wird ein spezielles Ladekabel mit der Ladebetriebsart 2 (Mode 2) verwendet.

Bei der Ladebetriebsart 2 befindet sich in der Ladeleitung eine Steuer- und Schutzeinrichtung („In Cable Control and Protection Device“ IC-CPD). Sie übernimmt den Schutz vor elektrischem Schlag bei Isolationsfehlern – für den Fall, dass der Nutzer sein Fahrzeug an eine Steckdose anschließt, die bei der Errichtung nicht für das Laden von Elektrofahrzeugen vorgesehen war. Über das Pilotsignal erfolgen der Informationsaustausch und die Überwachung der Schutzleiterverbindung zwischen der IC-CPD und dem Fahrzeug.

Im Vergleich zu anderen Systemen sind längeren Ladezeiten an einer Schuko-Haushaltssteckdose zu beachten.

Wie lange dauert die Aufladung über die normale Haushaltssteckdose?

Geht man von einer Batteriekapazität von ca. 35 kWh (z.B. VW e-Golf) aus und einem geringen zurückgelegten Weg von 50 km (~7 kWh), beträgt die Ladezeit am Abend ca. 3 Stunden.

Bei einer größeren Wegstrecke oder einem höheren Verbrauch und einer verbleibenden Restkapazität der Batterie von 20 Prozent (~200 km Weg), beträgt die Ladedauer über die Steckdose ca. 12 Stunden.

 

 

Muss ich die Leistungserhöhung beim Installateur oder Netzbetreiber anzeigen?

Ab einer Leistung von 3,7 kW muss die Installation einer Wallbox über eine Elektrofachfirma erfolgen. Diese Installation muss beim Netzbetreiber (ENSO NETZ) angezeigt werden. Das entsprechende Formular (Anmeldung zum Netzanschluss Strom ANA, PDF 229 KB) ist im Internet zu finden (Downloadbereich auf www.enso-netz.de).

Ist die Anschlussleistung größer als 11 kW, muss der Netzbetreiber zustimmen. Dadurch soll verhindert werden, dass eventuelle Netzrückwirkungen das Niederspannungsnetz beeinflussen. Außerdem kann diese Angabe bei der Planung des Elektroversorgungsnetzes berücksichtigt werden.

Lohnt es sich, Ladetechnik nachzurüsten?

Es wird immer geraten, eine Wallbox zu installieren. Diese Ladetechnik ist sicherer und damit vorteilhafter.

Die Nachrüstung für das einphasige Laden – an einem Fahrzeugstandort mit vorhandenen „Lichtstrom“ – ist einfach umsetzbar. Für höhere Ladeleistungen ab 11 kW (mehrphasiges Laden) können größere Investitionen erforderlich sein.

 

Was muss ich beachten, wenn ich mir Ladetechnik in meine private Garage bauen möchte?

Bei der Planung der heimischen Stromtankanlage geht man wie folgt vor: Zuerst wird die Anschlussleistung bestimmt. Diese ist abhängig von der zu erwartenden durchschnittlichen Tagesfahrleistung. Für die private Garage liegt die Anschlussleistung typischerweise zwischen 3,7 und 11 kW. Als nächstes wird der Installationsort ausgewählt. Dieser sollte in unmittelbarer Nähe der Stellfläche des zu versorgenden Fahrzeuges sein. Je nach Aufstellungsort ergeben sich weitere Anforderungen an die Ladestation.

In einem weiteren Schritt wird nun die Elektroinstallation geplant. Zwischen klassischen elektrischen Verbrauchern im Haushalt und der Versorgung eines Elektrofahrzeuges mit elektrischer Energie bestehen trotz gleichen Grundprinzips wichtige Unterschiede. Diese erfordern eine gründliche Planung durch einen Fachbetrieb und eine großzügige Auslegung der Anlage.

Während beispielsweise beim Betrieb einer Waschmaschine keine besonderen Vorkehrungen zu treffen sind, müssen beim Laden eines Elektrofahrzeuges die speziellen Anforderungen des Ladevorgangs beachtet werden. Die Waschmaschine hat zwar eine ebenfalls hohe Leistungsaufnahme, ruft dieses Potential jedoch nur für eine vergleichsweise kurze Dauer ab, z. B. zum Aufheizen des Wassers. Beim Elektrofahrzeug wird über die gesamte Dauer des Ladevorgangs – u. U. über mehrere Stunden – eine sehr hohe elektrische Leistung abgerufen. Folglich muss die Ladeinfrastruktur entsprechend ausgelegt sein.

 

Woher bekomme ich eine Wallbox?

ENSO bietet in ihrem Produktkatalog eine Auswahl an Wallboxen an.

 

Benötige ich einen separaten Zähler?

Bei vorhandenem Netzanschluss wird grundsätzlich kein separater Zähler benötigt. Die meisten Wallboxen besitzen serienmäßig schon einen eingebauten Zähler. Um einen besseren Überblick über den jährlichen Stromverbrauch zu haben, sind separate Zähler jedoch vorteilhaft.

Ein separater Zähler wird nur benötigt, wenn die Ladeeinheit über einen neuen Netzanschluss an das Niederspannungsnetz angeschlossen wird.

Kann ich eine Wallbox mit einem Stromspeicher koppeln?

Es ist generell möglich, einen Stromspeicher mit einer Ladeinfrastruktur zu koppeln. Vor allem im Eigenheimbereich ergibt die Kombination einer Wallbox mit Stromspeicher und einer Photovoltaikanlage Sinn. Durch den höheren Verbrauch des vor Ort produzierten Stroms, muss weniger Energie aus dem öffentlichen Stromnetz bezogen werden und so können die Stromkosten sinken.

Niedrige Betriebs- und Fixkosten sowie Umweltfreundlichkeit – dank dieser Vorzüge halten Erdgasfahrzeuge Einzug in immer mehr Firmenfuhrparks. Auch die ENSO AG setzt bei ihren Dienstfahrzeugen schon seit Jahren auf diesen "grünen" Antrieb.

Geringere Tankkosten

Im Schnitt spart ein Erdgasfahrzeug etwa 50 Prozent Tankkosten gegenüber einem vergleichbaren Benziner und rund 30 Prozent gegenüber einem Dieselfahrzeug. Vor allem bei Flottenfahrzeugen mit hohen Kilometerleistungen zahlt sich das aus. Schon bei einer jährlichen Fahrleistung von 15.000 Kilometern und einer Nutzungsdauer von vier Jahren macht sich die Investition trotz teilweise höherer Anschaffungskosten bezahlt.

Steuerlich günstiger

Doch auch bei Privatfahrzeugen lohnt sich der Umstieg. Mineralölsteuer, Kfz-Steuer und Versicherungsbeiträge fallen für Erdgasfahrzeuge geringer aus als für Benzin- und Dieselfahrzeuge.

Deutlich weniger Schadstoffe

Der Einsatz von Erdgas als Kraftstoff ist besonders umweltschonend. Die Schadstoffemission im Vergleich zu einem Benziner:

  • rund 25 Prozent weniger Kohlendioxid

  • 75 Prozent weniger Kohlenmonoxid

  • bis zu 60 Prozent weniger reaktive Wasserstoffe

EURO-4-Norm erfüllt

Weil bei der Verbrennung des Methangemischs weder Rußpartikel noch Feinstaub entstehen, erfüllen Erdgasfahrzeuge die EURO-4-Norm. Sie erhalten die grüne Feinstaubplakette, die das Fahren auch in innerstädtischen Umwelt- oder Sperrzonen erlaubt.

Tankstellennetz immer dichter

Laut Kraftfahrt-Bundesamt sind in Deutschland derzeit etwa 100.000 Erdgasfahrzeuge zugelassen.

Erdgas tanken in Heidenau
Dresdner Straße 103a
01809 Heidenau
Öffnungszeiten: Montag-Samstag, 6:00 - 22:00 Uhr und Sonntag 8:00 - 22:00 Uhr.
Bezahlung: bar, per Kredit- oder EC- Karte

Weitere Tankstellen in der Region

Sie suchen eine Erdgas-Tankstelle in Ihrer Nähe? Auf www.gas24.de finden Sie weitere Erdgastankstellen – schnell und unkompliziert. 

Ihr Ansprechpartner

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