Vorsicht! Falsches Inkassobüro verschickt angebliche Mahnungen im Namen der ENSO

Dresden, 15.11.2019

Aufmerksame Verbraucher informierten ENSO, dass sie Mahnungen von einem Inkassobüro - Inkassobüro Aleksander & Co KG  aus Berlin - für angeblich nicht beglichene Rechnungen der ENSO Energieversorgung Sachsen Ost AG erhalten haben.

Das als „3. Mahnung“ bezeichnete Schreiben fordert die Kunden zur Zahlung der "Stromrechnung" auf. 

ENSO erklärt dazu, dass sie nicht mit dem "Inkassobüro Aleksander & Co KG" zusammenarbeitet und auch nicht zusammengearbeitet hat. Angeschriebene Kunden sollen bitte den Brief  ignorieren und keinesfalls zahlen.

ENSO-Service-Telefon (kostenfrei): 0800 6686868

 

Neuer Tarifvertrag zur unbefristeten Übernahme von Azubis abgeschlossen

Dresden, 06.11.2019 

Auszubildende und Dual-Studierende werden ab sofort nach erfolgreichen Berufsausbildungs- bzw. Studienabschlüssen unbefristet übernommen. Dies vereinbarten heute der Arbeitgeberverband energie- und versorgungswirtschaftlicher Unternehmen e. V. (AVEU) und die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di für die Unternehmen der EnergieVerbund Dresden -  DREWAG, ENSO, DREWAG NETZ, ENSO NETZ und DRECOUNT.

Der neue Tarifvertrag regelt erstmalig die Übernahme der Ausgebildeten in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis anhand jährlich festgelegter Übernahmenoten je Ausbildungsberuf. Diese müssen im guten bis sehr guten Bereich liegen. Die Unternehmen reagieren damit auf die Veränderungen im Arbeitsmarkt und den Bedarf an qualifizierten Nachwuchskräften. Bereits bei der Azubigewinnung, während der Ausbildung, aber auch später trägt dies wesentlich zur Arbeitgeberattraktivität und Bindung an die Unternehmen bei.

Es besteht Einigkeit darüber, dass die qualitativ hochwertige Versorgung der Kunden in Stadt und Region mit Strom, Fernwärme, Gas, Trinkwasser und Telekommunikation nur mit sehr gut ausgebildeten Fachkräften gesichert werden kann. Zudem muss die Handlungsfähigkeit im Bereich des Personaleinsatzes und der Entwicklung und Planung gegeben sein.

Der Einsatz der fertig Ausgebildeten kann im gesamten Unternehmensverbund und an flexiblen Arbeitsorten erfolgen. Damit wird auch das Konzept für moderne Arbeitswelten der Zukunft verbunden. Details regeln Zukunfts – und Übernahmegespräche schon während der Ausbildungszeit.

Die Unternehmensgruppe bildet derzeit 202 junge Leute aus. Die anspruchsvolle Ausbildung umfasst sieben Fachrichtungen: Elektroniker/-in für Betriebstechnik, Elektroanlagenmonteur/-in (neu), Anlagenmechaniker/-in, Mechatroniker/-in, Fachkraft für Wasserversorgungstechnik, Industriekaufmann/-frau und Kaufmann/-frau für Büromanagement. Zudem gibt es zwei duale Studiengänge: Bachelor of Arts (B.A.) – Betriebswirtschaft Industrie und Bachelor of Science (B.Sc.) – Wirtschaftsinformatik.

Von den 2019 auslernenden Azubis werden aus heutiger Sicht rund die Hälfte unbefristet übernommen. Nach der erfolgreich abgeschlossenen Abschlussprüfung erhalten die Ausgebildeten erstmalig auch eine leistungsabhängige, einmalige Prämienzahlung.

Die mehrfache Prämierung der Unternehmen als "ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb" durch die Industrie- und Handelskammer zeugt von der sehr hohen Ausbildungsqualität und ist zugleich Ansporn für alle Beteiligten an der Berufsausbildung.

 

 

Wie funktioniert eigentlich Direktvermarktung bei Erneuerbaren Energien?

Dresden, 29.10.2019

Wer frisches Obst und Gemüse kaufen will, geht normalerweise in den Supermarkt. Der Supermarkt kauft diese Produkte (zumindest teilweise) bei Landwirten aus der Region ein und verkauft sie an seine Kunden weiter.

So ähnlich hat lange Zeit auch der Handel mit Strom aus Erneuerbaren Energien funktioniert: Die Betreiber von Windenergie-, Solar- oder Biomasseanlagen haben ihren Strom an die Netzbetreiber abgegeben. Hierfür erhielten sie eine kostendeckende Vergütung. Der Netzbetreiber hat dann den Strom an der Strombörse vermarktet. Dort wird er von Energieversorgern gekauft und findet so seinen Weg zum Stromkunden. Die Differenz aus der Vergütung und den Verkaufserlösen des Netzbetreibers wird in Form der EEG-Umlage auf alle Stromverbraucher umgelegt.

Dass das Ganze auch anders geht, weiß jeder, der auf dem Land lebt – und seine Tomaten statt im Supermarkt direkt beim Bauern kaufen kann. Das sogenannte "Marktprämienmodell" wurde 2012 beim Strom aus Erneuerbaren Energien eingeführt. Seitdem können die Anlagenbetreiber ihren Strom nicht nur an den Netzbetreiber verkaufen, sondern können oder müssen ihn "direktvermarkten".

Wie funktioniert das und was hat das mit einem virtuellen Kraftwerk zu tun? Zu diesem Thema informierten heute die Fachleute der DREWAG und ENSO in einem Pressegespräch.

Die Direktvermarktung

Die Direktvermarktung dient dazu, den Strom aus Erneuerbaren Energien in den Strommarkt zu integrieren. Gleichzeitig soll ein Anreiz für passende Erzeugungsprognosen und zur bedarfsgerechten Fahrweise von diesen Anlagen geschaffen werden.

An der Direktvermarktung sind alle Erneuerbaren Energieanlagen mit mehr als 100 Kilowatt installierter Leistung beteiligt. Verpflichtend ist dies ab der Inbetriebnahme 01.01.2016 und später. Freiwillig gestaltet es sich für ältere Anlagen. Wichtige Voraussetzungen dafür sind die sogenannte ¼ Stunden- Lastgangmessung, die Online–Erfassung und Fernsteuerbarkeit. Das aktuelle Direktvermarktungsportfolio von DREWAG und ENSO beinhaltet insgesamt 378 EEG-Anlagen mit 419 Megawatt installierter Leistung und einer Einspeisemenge von 964 GWh. Diese stammen aus vielen Windkraftanlagen, viel Biomasse, etwas Sonne und ein wenig Wasserkraft. Dabei handelt es sich zum größten Teil um Kundenanlagen. Die DREWAG/ENSO arbeitet dabei schon seit 2012 mit Einzelpersonen oder Institutionen als Investoren, Industrieunternehmen mit Überschusseinspeisung, Projektentwicklern, landwirtschaftlichen Unternehmen mit Biogasanlagen und Bürgerenergiegenossenschaften zusammen.

Virtuelles Kraftwerk

Die Koppelung vieler dezentraler Erzeuger in einem System nennt man Virtuelles Kraftwerk.

So können systemrelevante Leistungen wie in einem Großkraftwerk abgerufen werden und gesteuert werden.

Anwendungsbeispiele dafür sind z. B. die Abregelung von Windparks bei entsprechenden Marktsignalen einer Überkapazität oder die optimierte Steuerung von Biogasanlagen anhand von sogenannten Fahrplänen.

Ausblick

2021 läuft für die ersten EEG-Anlagen die Förderung nach 20 Jahren aus. Die Anlagenbetreiber müssen sich die Frage beantworten, ob sich der Betrieb ihrer Anlagen weiterhin lohnt.

Um die langfristigen Investitionen in neue EEG-Projekte auch zukünftig zu ermöglichen, können PPAs (power purchase agreement) genutzt werden. Dabei bringt der Direktvermarkter Produzenten und Stromabnehmer in eine langfristige Vertragsbindung, die beiden Seiten Vorteile bringt, in dem sich beide gegen zukünftige Strompreisschwankungen absichern können. Aktuell arbeiten DREWAG und ENSO daran, ein regionales Grünstromprodukt zu entwickeln.

 

 

 

Zukunftsbündnis für Strukturwandel in der Lausitz: Energiedienstleister E.DIS, ENSO, enviaM und GASAG, Chemiekonzern BASF Schwarzheide und Netzwerk Innovationsregion Lausitz schließen Kooperationsvertrag

Cottbus, 01.10.2019

In der Lausitz entsteht ein neues Zukunftsbündnis für den Strukturwandel: Die Energiedienstleister E.DIS, ENSO, enviaM und GASAG, der Chemiekonzern BASF Schwarzheide und das Netzwerk Innovationsregion Lausitz haben am 1. Oktober 2019 in Cottbus einen gemeinsamen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Ziel ist es, den Strukturwandel in der Energieregion nach dem beschlossenen Kohleausstieg aktiv zu fördern. Die Unternehmen werden Know-how und Kapital für wegweisende Infrastruktur-Projekte zur Verfügung stellen. Dies können Vorhaben von Dritten oder eigene Projekte sein.

„Die Politik setzt den Rahmen für den Strukturwandel in der Lausitz. Sie braucht das Engagement der Wirtschaft, um ihn mit Leben zu füllen. Mit unserem Bündnis signalisieren wir allen Beteiligten in der Region, dass wir den Strukturwandel tatkräftig unterstützen werden und als Infrastruktur-Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Landes- und Kommunalpolitik, Unternehmen und Startups, Hochschulen und Forschungsgesellschaften sind herzlich eingeladen, mit uns zusammenzuarbeiten. Jeder ist mit seinen Ideen willkommen. Je mehr Kräfte wir bündeln, desto schneller werden wir voranschreiten und gemeinsame Erfolge erzielen“, betont der enviaM-Vorstandsvorsitzende Dr. Stephan Lowis.

Die Förderung des Strukturwandels in der Lausitz durch die Kooperationspartner beschränkt sich ausdrücklich nicht auf die im Bündnis vertretenen Wirtschaftszweige. „Der Strukturwandel kann nur gelingen, wenn wir Branchen übergreifend denken und handeln. Wir verstehen uns als Infrastrukturdienstleister für die Lausitz. Neben Projekten im Energie- und Chemiesektor sind wir offen für Initiativen in anderen Wirtschaftsbereichen“, unterstreicht Stefan Anlauf, Bereichsleiter Strategie der ENSO.

Im Rahmen der Kooperation haben sich die Partner auf die Schwerpunkte Digitalisierung, erneuerbare Energien, Gas, industrielle Kernzentren, kommunale Zusammenarbeit und Netzwerke verständigt, die sie in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen werden.

Kein Strukturwandel ohne erneuerbare Energien

Die Lausitz ist schon lange nicht mehr nur das Land der Kohle, sondern auch das Land der erneuerbaren Energien. Diese werden den Strukturwandel maßgeblich mitbestimmen. „Unser Ziel muss es sein, den lokal erzeugten Strom aus erneuerbaren Energien soweit wie möglich auch lokal zu verbrauchen. Schon jetzt ist das Angebot größer als die Nachfrage. Deshalb ist es wichtig, dass wir mit grünem Strom auch heizen und fahren. Dafür werden wir für die Lausitz entsprechende Infrastruktur-Lösungen wie zum Beispiel intelligente Stromnetze entwickeln“, veranschaulicht Dr. Alexander Montebaur, Vorstandsvorsitzender der E.DIS.

Kein Strukturwandel ohne Digitalisierung

Für die mit dem Strukturwandel in der Lausitz verbundene Weiterentwicklung der Energiewende von einer Strom- zu einer Wärme- und Verkehrswende wird die Digitalisierung von maßgeblicher Bedeutung sein. „Die notwendige Kopplung des Stromsektors mit dem Wärme- und Verkehrssektor kann ohne Daten von Erzeugern und Verbrauchern und eine entsprechende digitale Infrastruktur nicht funktionieren. An ihrem Aufbau werden wir uns ebenso beteiligen wie an der Entwicklung von einfachen, preiswerten und komfortablen digitalen Produkten und Dienst-
leistungen“, verdeutlicht Dr. Stephan Lowis.

So hat die enviaM-Gruppe für Erzeuger und Verbraucher von erneuerbaren Energien in der Lausitz Ende August 2019 einen digitalen Marktplatz eingeführt. Hier können sie direkt online miteinander handeln. „Unser Marktplatz funktioniert wie ein Bioladen. Statt Obst und Gemüse gibt es grünen Strom vom Produzenten um die Ecke“, so Dr. Stephan Lowis.

Kein Strukturwandel ohne Gas

Nach dem vereinbarten Kernenergie- und Kohleausstieg wird der Energieträger Gas für die Versorgungssicherheit in der Lausitz immer wichtiger. „Die Energiewende findet nur dann Akzeptanz, wenn die Versorgungssicherheit gewährleistet ist und die Energiekosten volkswirtschaftlich und kundenindividuell vertretbar beziehungsweise wettbewerbsfähig bleiben. Dies ist mit der vorhandenen und weiter im Ausbau befindlichen Gasinfrastruktur möglich. Das ist sicher und kostengünstig“, verdeutlicht Michael Kamsteeg, Vorstandsmitglied der GASAG. „Den Strukturwandel in der Lausitz sehen wir als Chance, Energie neu zu denken. Unser Ziel muss eine CO2-neutrale Energieversorgung sein. Sie kann nur technologieoffen funktionieren. Gas ist dafür ein zentrales Element, denn es ist sehr gut mit erneuerbaren Energien kombinierbar. Zudem kann Erdgas durch Biogas und Wasserstoff ergänzt und langfristig ersetzt werden.“

Kein Strukturwandel ohne Kommunen

Der Strukturwandel in der Lausitz findet nicht irgendwo, er findet in den Kommunen statt. „Die Kommunen in der Lausitz sind der zentrale Schauplatz der vor uns liegenden Veränderungen. Sie werden zu völlig neuen Konzepten für städtische Ballungszentren und ländliche Räume führen. Wir pflegen mit den Städten und Gemeinden enge Beziehungen und werden sie mit lokalen Infrastruktur-Angeboten unterstützen. Sei es bei der Eigenerzeugung und Speicherung von erneuerbaren Energien, sei es bei der Förderung der Elektromobilität oder beim Glasfaserausbau“, kündigt Stefan Anlauf an.

Mit dem Glasfaserausbau gestaltet die ENSO beispielhaft die Zukunftsfähigkeit des Landkreises Görlitz in der Lausitz, in dem das Unternehmen gemeinsam mit den Kommunen die digitale Infrastruktur ausbaut. „Die Erschließung von Haushalten, Schulen und Gewerbetreibenden mit Glasfaser ermöglicht eine zukunftsfähige Anbindung an die schnelle Datenautobahn, so dass sich gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land entwickeln können. Zudem schaffen wir in Zusammenarbeit mit den Kommunen auch die Voraussetzungen für Industrie- und Gewerbe-ansiedlungen und öffnen die Tür für eine positive wirtschaftliche Entwicklung in der Region“, so Stefan Anlauf weiter.

Kein Strukturwandel ohne industrielle Kernzentren

Unverzichtbar für den Strukturwandle bleiben industrielle Kernzentren in der Lausitz, die als Leuchttürme in die Region ausstrahlen. Ein Beispiel ist BASF mit seinem Chemiestandort in Schwarzheide. „Wir werden uns dafür stark machen, dass die Lausitz für die Industrie ein attraktiver Standort bleibt und für die Ansiedlung weiterer Firmen werben“, sagt Jürgen Fuchs, Vorsitzender der Geschäftsführung der BASF Schwarzheide. „In Zukunft wird es sehr wichtig sein, nicht mehr nur in Wertschöpfungsketten zu denken, sondern in Wertschöpfungsnetzwerken. Wir benötigen neue Modelle für Kunden- und Dienstleisterbeziehungen, die wir noch nicht kennen und gemeinsam erschaffen werden.“

Ein Beispiel ist die Zukunftsinitiative „Chemie und Energie aus Erneuerbaren in Schwarzheide (chEErs)“. Das Projekt wurde gemeinsam mit Technologielieferanten, Erzeugern von erneuerbaren Energien, Vermarktern und Netzbetreibern für den Ideenwettbewerb des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie „Reallabore der Energiewende“ eingereicht. Ziel ist es, zu erproben, wie erneuerbare Energiequellen zur Basis für innovative chemische Wertschöpfungsketten werden können. Es gehörte zwar nicht zu den Preisträgern, wird aber von allen Beteiligten weiter intensiv verfolgt. „Zugleich kann der Ansatz, wie sich Partner unterschiedlicher Branchen und Einrichtungen gemeinsam für ein Projekt engagieren als Blaupause für eine zukünftige Zusammenarbeit in der Region dienen. Mit dem klassischen Rollenverständnis von Kunden und Dienstleistern werden die großen Herausforderungen des Strukturwandels in der Lausitz nicht zu stemmen sein“, so Jürgen Fuchs.

Kein Strukturwandel ohne Netzwerke

Sehr wichtig für den Strukturwandel in der Lausitz sind nicht zuletzt der Aufbau und die Pflege von Netzwerken, in denen jeder seinen Platz findet. Ein Musterspiel ist die Innovationsregion Lausitz, der Unternehmen, Kommunen, Hochschulen, Kirchen, Gewerkschaften, Verbände und Vereine angehören. „Wir verstehen uns als regionale Drehscheibe für die Förderung von Innovationen für den Strukturwandel in der Lausitz. Wir bringen die passsenden Akteure zusammen und sind offen für jeden, der sich in diese spannende Aufgabe mit einbringen will“, merkt Prof. Dr. Hans Rüdiger Lange, Geschäftsführer der Innovationsregion Lausitz, an.

Ein Beispiel ist die Organisation des „Climathon Senftenberg“ am 25. und 26. Oktober 2019 auf dem Campus der Brandenburgischen Technischen Universität. „Bei diesem an über 100 Städten weltweit stattfindenden Ereignis will unser Netzwerk mit jungen Menschen aus der Region und dem In- und Ausland 24 Stunden am Stück an Innovationen zur CO2-Minderung arbeiten. Wir sind als Initiator schon sehr gespannt auf die Ergebnisse und hoffen, dass zahlreiche neue Ideen entstehen werden, die den Strukturwandel in der Lausitz weiter voranbringen werden“, so Prof. Dr. Hans Rüdiger Lange.

 

Stimmen Politik

Eine erfolgreiche Strukturentwicklung in der Lausitz ist die zentrale Aufgabe für diese Energieregion und die Zukunft des Industriestandortes Brandenburg. Wir müssen die Möglichkeiten der Strukturförderung, die sich unter anderem aus dem Strukturänderungsgesetz ergeben, für uns nutzen. Ich begrüße daher insbesondere die starken Initiativen aus der Privatwirtschaft wie zum Beispiel die Kooperation zwischen den Energiedienstleistern ENSO, E.DIS, enviaM, GASAG, BASF Schwarzheide und der Innovationsregion Lausitz. Gemeinsam werden wir den Strukturwandel in der Lausitz gestalten!"

Dr.-Ing. Klaus Freytag

Lausitz-Beauftragter des Ministerpräsidenten
Staatskanzlei des Landes Brandenburg

 

„Die Energieregion Lausitz ist für Sachsen und auch Brandenburg von herausgehobener Bedeutung. Wir wollen durch eine gezielte und nachhaltige Strukturentwicklung und mittels des Strukturänderungsgesetzes der Lausitz eine langfristige Zukunftsperspektive geben. Im
Vordergrund stehen hierbei hochwertige, gut bezahlte Arbeitsplätze bei hoher regionaler Wertschöpfung. Hierzu werden wir eng mit dem Land Brandenburg zusammenarbeiten und die Akteure vor Ort zusammenbringen und unterstützen. Starke Initiativen aus der Privatwirtschaft, wie die Kooperation zwischen den Energiedienstleistern ENSO, E.DIS, enviaM, GASAG, BASF Schwarzheide und der Innovationsregion Lausitz helfen uns sehr dabei. Gemeinsam, und nur gemeinsam, bringen wir die Lausitz voran!“

 

Dr. Stephan Rohde

Leiter der Abteilung Strukturentwicklung in den sächsischen Braunkohlerevieren

Staatskanzlei des Landes Sachsen

 

Ausbildungsstart bei DREWAG und ENSO

Dresden, 16.08.2019

Heute ist es soweit: Für 61 Auszubildende der DREWAG und ENSO beginnt die Berufsausbildung. Damit sind alle Ausbildungsplätze besetzt.

Es lernen derzeit 202 Auszubildende in der Unternehmensgruppe. Die Ausbildung wird im dualen System durchgeführt, d. h. die theoretische Ausbildung in der Berufsschule und die praktische Anwendung des Erlernten im Betrieb wechseln sich nutzbringend ab. Die anspruchsvolle Ausbildung umfasst sieben Fachrichtungen: Elektroniker/-in für Betriebstechnik, Elektroanlagenmonteur/-in (neu), Anlagenmechaniker/-in, Mechatroniker/-in, Fachkraft für Wasserversorgungstechnik, Industriekaufmann/-frau und Kaufmann/-frau für Büromanagement.

Eine Ausbildung bei der DREWAG und ENSO bedeutet für die jungen Menschen, von modernsten Ausbildungsplätzen und hochqualifizierten Ausbildern zu profitieren. Die mehrfache Prämierung des Unternehmens als "ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb" durch die Industrie- und Handelskammer und das Vertrauen der Partnerfirmen, die jungen Leute bei der DREWAG bzw. ENSO auszubilden, zeugt von der sehr hohen Ausbildungsqualität und ist zugleich Ansporn für alle Beteiligten an der Berufsausbildung.

Die Geschäftsleitung begrüßte am 16. August die "Neuzugänge". Im Vorfeld hatten die zukünftigen Auszubildenden und deren Eltern Gelegenheit, die Unternehmen im Rahmen von verschiedenen Veranstaltungen kennenzulernen.

Höhepunkt im ersten Ausbildungsjahr wird im August für eine Woche das "Sozialpädagogisches Seminar" in der Jugendherberge Sayda sein. Hier erhalten die Auszubildenden Gelegenheit, sich außerhalb der fachlichen Berufsausbildung mit Fragen des gesellschaftlichen Zusammenlebens, der Persönlichkeitsbildung und der Teamfindung auseinander zu setzen sowie Grundsätze des sozialen Verhaltens zu erfahren und zu erproben.

 

 

ENSO baut Glasfasernetz im Landkreis Görlitz aus - Digitale Infrastruktur auch für kleine Ortschaften

Reichenbach, 13.06.2019

Die ENSO Energie Sachsen Ost AG wird in mehr als der Hälfte der bisher mit  Breitband unterversorgten Gebiete des Landkreises Görlitz hochleistungsfähige Glasfaseranschlüsse bauen.  Das betrifft die Regionen Zittau, Reichenbach, Löbau und Quitzdorf.  Ziel ist, hier rund 5.000 Haushalte, 350 Unternehmen und 35 Schulen für das schnelle Internet zu erschließen. Der Ausbau erfolgt zukunftsfähig in Form eines Glasfasernetzes bis in die Häuser.

Den Startschuss für den geförderten Breitbandausbau gaben heute (13.06.2019) im Beisein von Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer,  Heike Zettwitz, Dezernentin für Wirtschaft im Landratsamt Görlitz, und Dr. Frank Brinkmann, ENSO-Vorstandsvorsitzender. Der Kreistag des Landkreises Görlitz hatte entschieden, an die ENSO Energie Sachsen Ost AG  4 der 9  ausgeschriebenen Lose zum Breitbandausbau zu vergeben. Die Fördersumme für den gesamten Landkreis von insgesamt 70 Mio. Euro tragen Bund und Land.

„Wir freuen uns, als regionaler Infrastrukturbetreiber in der Lausitz bei der Ausschreibung des Landkreises überzeugt zu haben. Damit investieren wir in die Infrastruktur der Region und  bauen unser Geschäftsfeld Telekommunikation weiter aus“, sagte ENSO-Vorstandvorsitzender Dr. Frank Brinkmann. „In enger Abstimmung mit den Städten und Gemeinden wird ENSO z. B. rund 450 km Tiefbau für den Ausbau der digitalen Breitbandinfrastruktur bewältigen und dabei mit örtlichen Firmen zusammenarbeiten. Mit dem Anschluss auch kleinerer Ortschaften an die Datenautobahn sorgen wir dafür, dass sich gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land entwickeln können. Mit der heutigen Veranstaltung ist der Startschuss gegeben.“

Für einige Abschnitte sind die Vorbereitungen von ENSO - Planungen und Abstimmungen mit den Gemeinden - fertig, sodass dort sofort mit den Bauarbeiten  begonnen werden kann. Dazu gehört z.B. Rosenbach, OT Herwigsdorf, wo ENSO NETZ ab dieser Woche auf der Löbauer Straße rund 2,2 km Tiefbau durchführt und Rohre für das Einbringen von Glasfaserkabeln verlegt. Die ersten Maßnahmen betreffen aber vor allem die Zuführungen der Glasfaser-Leitungen zu den Ortschaften. Damit geht es ebenfalls ab dieser Woche zwischen Markersdorf und Reichenbach auf rund 3,8 km Länge los. Ende Juni folgen die Abschnitte zwischen Carlsbrunn und Wohla (2 km) sowie zwischen Löbau und Bischdorf (2,6 km).  Das Gros der Bauarbeiten in den Gemeinden wird ENSO NETZ ab 2020 umsetzten.

 

ENSO bringt schnelles Internet in folgende Städte und Gemeinden:

 

Cluster 1

Bertsdorf-Hörnitz, Hainewalde, Leutersdorf, Mittelherwigsdorf, Olbersdorf, Oybin, Zittau

 

Cluster 2

Schönau-Berzdorf, Bernstadt a.d.Eigen, Reichenbach/OL, Vierkirchen

 

Cluster 3

Rosenbach, Löbau

 

Cluster 5

Hohendubrau, Mücka, Quitzdorf a.S., Waldhufen

 

 

 

 

Schnelles Internet für Altenberg

19.03.2019

ENSO bringt gemeinsam mit der IG Antennenkabel Altenberg schnelles Internet in die Erzgebirgsstadt. Dazu wurde jetzt ein entsprechender Vertrag unterzeichnet. Künftig ist es möglich, neben dem bekannten TV-Empfang auch schnelles Internet und Telefonie über die Anlagen der IG Antennenkabel zu beziehen. Die Übertragungsraten liegen bei 100 Mbit/s im Download. Nach Bedarf kann die Anlagentechnik auch für deutlich höhere Übertragungsraten ausgebaut werden.

Das vorhandene Kabelnetz wird ertüchtigt und an das Breitbandnetz der ENSO Energie Sachsen Ost AG angeschlossen. Damit wird das Kabelnetz der IG Antennenkabel Altenberg technisch und wirtschaftlich aufgewertet, was einen längerfristigen Fortbestand des Netzes ermöglicht und attraktive Preise für die Telekommunikations-Angebote erlaubt.

Die Vermarktung der Telekommunikations-Produkte soll im Frühjahr beginnen. Die ersten Anschlüsse ans schnelle Internet können ab Juli 2019 für die rund 1.300 Kunden der IG Antennenkabel geschaltet werden.

In den nächsten Wochen wird die Kopfstation der IG Antennenkabel per Glasfaserkabel erschlossen. Dazu ist rund 300 Meter Tiefbau zum ENSO-Umspannwerk Hirschsprunger Straße erforderlich, wo die Glasfaser-Verbindung aus dem ENSO-Netz anliegt. Außerdem werden im Netz der IG Antennenkabel technische Komponenten eingebracht, die z.B. für die Rückkanal-Fähigkeit des Netzes sorgen – eine Voraussetzung für das Down- und Uploaden von Daten.

 

ENSO-Magazin Winter 2019 erschienen

07.12.2019

ENSO-Magazin: Vorfreude auf Weihnachten in Bannewitz

Verkehrsgünstig an der B 170 vor den Toren von Dresden gelegen, ist die Gemeinde Bannewitz (Landkreis Sächsische Schweiz – Osterzgebirge) als Wohnort besonders bei jungen Familien und Pendlern beliebt. In den vergangenen 30 Jahren wuchs die Bevölkerung um über 60 Prozent. Warum es sich in den zwölf Ortsteilen gut leben lässt, ist im Beitrag „Ein Ort voller Ideen“ in der druckfrischen Winterausgabe des ENSO-Magazins zu erfahren.

Spannende Wettkämpfe im ENSO-Eiskanal

Die aktuelle Saison in Altenberg steht ganz im Zeichen der Bob- und Skeleton-WM 2020. Dass es sich lohnt, schon vorher im Kohlgrund vorbeizuschauen, erläutert der Beitrag „Spitzensport im ENSO-Eiskanal“. Wir verlosen Karten für das Zweierbob-Männer-Finale am 23. Februar 2020 und das Viererbob-Finale am 1. März 2020 beim Saisonhöhepunkt.  

Zusammenarbeit von ENSO NETZ und THW

Um für Not- und Krisensituationen gewappnet zu sein, haben die ENSO NETZ GmbH und der THW Landesverband Sachsen/Thüringen eine Kooperations-vereinbarung geschlossen. Doch eine solche Zusammenarbeit muss gelebt und trainiert werden – wie jüngst im Zeithainer Ortsteil Gohlis. Wie das „Üben für den Ernstfall“ ablief, beschreibt die gleichnamige Reportage. 

Das ENSO-Magazin erscheint viermal jährlich in einer Auflage von jeweils rund 335.000 Stück.

 

Zur blätterbaren Ausgabe des ENSO-Magazins

 

ENSO-Magazin Frühjahr 2019 erschienen

08.03.2019

Training für die Berufe-WM in Kazan

Im August reist ein ENSO-Azubi mit seinem Ausbilder Torsten Lippoldt zur WorldSkills 2019 ins russische Kazan. Kai Rigterink und Marcel Uchlier belegten beim nationalen Wettbewerb, den WorldSkills Germany, in Berlin die ersten beiden Plätze im Berufsfeld Elektroinstallation. In der Hauptstadt der Republik Tatarstan tritt einer von ihnen in den Wettstreit mit 46 anderen Talenten aus der ganzen Welt.

Wer es sein wird, ist noch nicht entschieden. Ein spezielles Training am ENSO-Stand auf der Messe KarriereStart in Dresden gehört zur Vorbereitung auf das Großereignis. Wie sich die Azubis dabei schlugen und welche Aufgaben sie dabei zu lösen hatten, ist im Beitrag „Training für Kazan“ in der druckfrischen Frühjahrsausgabe des ENSO-Magazins zu erfahren.

30 Starterpakete für ENSO-RUNDUM-TOUR

Die ENSO-RUNDUM-TOUR führt am 16. Juni durch das Oberlausitzer Berg-land: von Neukirch/Lausitz nach Wilthen, Cunewalde und zurück. Rund 33 Kilometer beträgt die Streckenlänge. Anmeldungen sind im Internet unter www.rundumtour.de ab 12. Mai möglich. Im ENSO-Magazin werden 30 Starterpakete verlost.

Neue Serie zur Energiewende

Die Energiewirtschaft befindet sich im Umbruch. Eine neue Serie widmet sich den Bausteinen der Energiewende. In Teil 1 geht es um das Thema Dezentralisierung. Die Zeiten einiger weniger Großkraftwerke sind vorbei. Immer mehr kleinere Erzeugungsanlagen speisen ihren grünen Strom ins Netz ein. Das stellt die Netzbetreiber vor neue Herausforderungen. Das ENSO-Magazin erscheint viermal jährlich in einer Auflage von jeweils rund 335.000 Stück.

Zur blätterbaren Ausgabe des ENSO-Magazins

 

ENSO-Magazin Sommer 2019 erschienen

08.06.2019

ENSO-Magazin: Nahtloser Einstieg ins Berufsleben

Qualifizierte Nachwuchskräfte sind ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Unter-nehmen. Das Traineeprogramm der ENSO bietet Hochschulabsolventen beste Chancen auf einen nahtlosen Einstieg ins Berufsleben. Über ihre Erfahrungen berichten Katja Akulinin und Christoph Enderlein im Beitrag „Von Daten und Kabeln“ in der druckfrischen Sommerausgabe des ENSO-Magazins.  

Immer was los in Lommatzsch

Das SpencerHill Festival Ende August zieht sicher wieder Tausende aus nah und fern in die Kleinstadt im Landkreis Meißen: In Lommatzsch verbrachte Schauspieler Terence Hill, dem ein Museum gewidmet ist, einige Jahre seiner Kindheit. Warum sich auch sonst ein Ausflug in den 5.000 Einwohner zählen-den Ort lohnt und was ihn lebenswert macht, ist im Beitrag „Immer am Ball“ zu erfahren.

Elektromobilität voranbringen

Die Ladeinfrastruktur für Elektroautos im ostsächsischen Raum wächst – auch dank ENSO. Insgesamt will der regionale Energiedienstleister bis zum Jah-resende über 30 öffentliche Ladestationen errichtet haben. Weitere Informati-onen dazu gibt es im Beitrag „Von Säule zu Säule“.

Das ENSO-Magazin erscheint viermal jährlich in einer Auflage von jeweils rund 335.000 Stück.

Zur blätterbaren Ausgabe des ENSO-Magazins

 

Grundstückskauf erfolgreich abgeschlossen - Radebeul kauft ehemaliges E-Werk im Lößnitzgrund

Gemeinsame Presse-Information Große Kreisstadt Radebeul und ENSO Energie Sachsen Ost AG

Grundstückskauf erfolgreich abgeschlossen

Radebeul kauft ehemaliges E-Werk im Lößnitzgrund

Radebeul, 28.02.2019

Der Kauf des Grundstückes „Altes Elektrizitätswerk Lößnitzgrund“ konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Am heutigen Tag fand die Beurkundung des Kaufvertrages zwischen der ENSO und der Großen Kreisstadt Radebeul beim Notar statt. Unterzeichner waren Oberbürgermeister Bert Wendsche und Frank Neuber, Bereichsleiter Liegenschaften bei ENSO und DREWAG.

Damit konnten die bereits seit 2012 laufenden Verhandlungen abgeschlossen werden. Vorher hatten der Vorstand und der Aufsichtsrat der ENSO und der Stadtrat der Großen Kreisstadt Radebeul der Übereignung zugestimmt.

Das gesamte Areal ist rund 25.000 Quadratmeter groß, besteht aus mehreren Flurstücken und befindet sich an der Lößnitzgrundstraße 46/48 bis 60/62 in Radebeul.

Das Objekt wurde bis 1998 von der ENSO als Betriebsstandort genutzt, wegen struktureller Veränderungen leergezogen und seither an Dritte vermietet.

Es ist auch der Standort des alljährlich stattfindenden Karl-May-Festes. Durch den Ankauf der Flächen kann die Stadt Radebeul nachhaltig die Durchführung des Karl-May-Festes sichern. Außerdem plant die Stadt die Unterbringung notwendiger Wirtschaftsbereiche, wie das Zentrale Katastrophenschutzlager, den Lagerbereich für Feste und Märkte, sowie Werkstattbereiche. Ebenso sollen zwei mit der Schmalspurbahn verbundene Vereine ihren Platz finden.

 

Ihre Ansprechpartner für Rückfragen:

Pressestelle ENSO: Claudia Kuba / Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 468-5205

Pressestelle Radebeul: Ute Leder, Tel.: 0351 8311 548, presse@radebeul.de

ENSO belohnt Vereine für vorbildliche Nachwuchsarbeit

Dresden, 11. Februar 2019

Jetzt für den 17. ENSO-Fußball-Nachwuchsförderpreis bewerben!

Auch in diesem Jahr stellt die ENSO Energie Sachsen Ost AG wieder Preisgelder im Gesamtwert von 15.000 Euro für den ENSO-Fußball-Nachwuchsförderpreis zur Verfügung. Damit will der Energiedienstleister ostsächsische Fußballvereine für ihr Engagement in der Nachwuchsförderung würdigen. Bewerbungen können bis zum 28. Februar 2019 online unter www.fussball-foerderpreis.de eingereicht werden.

„Besonders punkten können die Teilnehmenden beim ENSO-Fußball-Beirat diesmal mit ihrem Engagement für Umwelt und Natur sowie der Förderung von Mädchen und Frauen im Fußball“, erzählt Mike Vodicka, der bei der ENSO für das Sportsponsoring verantwortlich ist. Die besten zehn Vereine erhalten eine Finanzspritze in Höhe von 500 bis 2.500 Euro. Die Finalisten gehen zudem automatisch ins Rennen um den mit 1.000 Euro dotierten Publikumspreis, über den die Fans via Online-Voting abstimmen können.

Die ENSO Energie Sachsen Ost AG vergibt den ENSO-Fußball-Nachwuchsförderpreis zur zielgerichteten Nachwuchsarbeit bereits seit 2003. Zum Fußball-Beirat gehören unter anderem Hermann Pezenka vom Sächsischen Fußballverband, der ehemalige DFB-Jugendtrainer Klaus Sammer, Jochen Rest vom Sächsischen Staatsministerium für Kultus, die ehemalige FIFA-Schiedsrichterin Anja Kunick sowie Thomas Wockatz, Vorsitzender der 1. Ostsächsischen Fußballschule „kickfixx“. Bisher konnten insgesamt 135 Preise im Gesamtwert von 244.000 Euro vergeben werden.

Kontakt und Anfragen: ENSO-Fußballbüro, Telefon: 0351 468 4050

 

 

ENSO wird Glasfaserausbau im Landkreis Görlitz umsetzen

Görlitz, 31.01.2019

Der Kreistag des Landkreises Görlitz hat gestern (Mittwoch) entschieden, an die ENSO Energie Sachsen Ost AG  4 der 9  ausgeschriebenen Lose zum Breitbandausbau zu vergeben. Dies betrifft die Regionen Zittau, Reichenbach-Bernstadt, Löbau und Diehsa. Ziel ist, hier rund 5.000 Haushalte, 350 Unternehmen und 35 Schulen für das schnelle Internet zu erschließen. Damit wird ENSO in den bisher unterversorgten Gebieten mehr als die Hälfte der neuen, hochleistungsfähigen Gebäudeanschlüsse bauen. Der Ausbau erfolgt zukunftsfähig in Form eines Glasfasernetzes bis in die Häuser.

„Wir freuen uns, dass ENSO in der Ausschreibung des Landkreises überzeugen konnte. Damit intensivieren wir den Ausbau unseres Geschäftsfeldes Telekommunikation“, sagte ENSO-Vorstandvorsitzender Dr. Frank Brinkmann. „ENSO ist in der Lausitz und Ostsachsen der regionale  Infrastruktur-Betreiber. Wir sorgen mit dem Anschluss auch kleinerer Ortschaften an die Datenautobahn dafür, dass sich gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land entwickeln können.“ Das hat ENSO mittlerweile in mehr als 20 Projekten umgesetzt. Mehr als 50.000 Kunden können davon profitieren.

ENSO NETZ GmbH ab 01.01.2019 Netzbetreiber für das Elektrizitätsverteilernetz der Stadt Nossen in den Ortsteilen Abend und Priesen

Die ENSO NETZ GmbH gibt gemäß § 25 Absatz 2 Niederspannungsanschlussverordnung bekannt, dass sie mit Wirkung vom 01.01.2019 in die Aufgabe des Netzbetreibers für das Elektrizitätsverteilernetz für das Netzgebiet der Stadt Nossen in den Ortsteilen Abend und Priesen eintritt.

Ab diesem Zeitpunkt gelten für dieses Netzgebiet die „Ergänzenden Bedingungen der ENSO NETZ GmbH (Netzbetreiber) zur Verordnung über Allgemeine Bedingungen für den Netzanschluss und dessen Nutzung für die Elektrizitätsversorgung in Niederspannung“ (Niederspannungsanschlussverordnung - NAV). Diese stehen auf der Internetseite der ENSO NETZ GmbH unter www.enso-netz.de als Download zur Verfügung.

Energielieferungsverhältnisse werden durch den Netzbetreiberwechsel nicht berührt.

Ihre Ansprechpartnerin