ENSO errichtet Photovoltaikanlage auf Weinböhlaer Grundschule

Weinböhla, 07.07.2020 

Die Grundschule in Weinböhla setzt auf Nachhaltigkeit. In Zukunft deckt sie einen Teil ihres Strombedarfs mit Sonnenstrom. Grund dafür ist eine neue Photovoltaikanlage von ENSO auf dem Schuldach. Die Anlage hat in der Spitze eine Leistung von 29,76 Kilowatt und liefert reichlich 28.000 Kilowattstunden pro Jahr. Das entspricht rund 30 Prozent des von der Schule benötigten Stroms. Bereits 2018 hatte sich ENSO für die Oberschule des Ortes engagiert und dort ein modernes Blockheizkraftwerk eingebaut.  

Die 93 Module umfassende Photovoltaikanlage der Grundschule hat insgesamt 38.000 Euro gekostet. Auf einem Flachdach bedecken die Solarpaneele eine Fläche von 270 Quadratmetern. Die einzelnen Module sind nicht mit dem Dach verbunden, sondern werden mit Steinen gesichert. Pro Quadratmeter ergibt sich dadurch eine Last von circa 30 Kilogramm.  

Da die Photovoltaikanlage in die Planung des Anbaus integriert wurde, ist das Dach optimal für die Aufgabe ausgelegt. Außerdem war beispielsweise der Platz für die Verlegung von Kabeln, die den Strom der Photovoltaikanlage ins Gebäude transportieren, schon vorgesehen. Weitere kommunale Photovoltaikanlagen von ENSO befinden sich in Reinhardtsgrimma, Ottendorf-Okrilla und Niederau.

ENSO weiht in Bannewitz weitere Schnellladesäule für Elektroautos ein 

Bannewitz, 23.06.2020  

Für E-Mobilisten wird es immer bequemer. Am Dienstag, 23.06.2020, hat das Energieunternehmen ENSO an der B170 in Bannewitz seine 39. Elektro-Ladesäule in Betrieb genommen. Nach einer Schnellladesäule in Ebersbach-Neugersdorf und Ladesäulen in Weißenberg, Königsbrück und Nossen ist es bereits die fünfte neue in diesem Jahr. Die Stromtankstelle in Bannewitz verfügt über einen Ladepunkt à 22 Kilowatt sowie zwei Schnelllader mit einer elektrischen Leistung von jeweils 50 Kilowatt.  

Ein E-Golf braucht an den 50 kW-Ladepunkten etwa 25 Minuten, um eine Reichweite von 100 Kilometern aufzuladen. Vollgetankt ist er nach etwa einer Stunde. Allerdings sind die öffentlichen Ladesäulen vor allem zum kurzen Nachladen unterwegs gedacht. Rund 80 Prozent der längeren Ladevorgänge werden stattdessen zu Hause oder an Ladesäulen und Wallboxen von Firmen tagsüber während der Arbeitszeit erledigt. Das Laden bei ENSO kostet pauschal vier Euro. Bezahlt wird per Smartphone-App oder mit einer Tankkarte. „Getankt“ wird ENSO-Umwelt-Strom.  

ENSO hat rund 30.000 Euro investiert, um die Säule zu errichten. Sie steht in Bannewitz verkehrsgünstig auf einem Parkplatz an der B170. Außerdem ist es nicht weit bis zur A17 und A4. Die Standorte für die E-Ladesäulen sucht ENSO sowohl auf der Basis von Potenzialanalysen als auch auf Anfrage von Kommunen aus. In der Regel fällt die Wahl auf zentrale Verkehrsknotenpunkte, wo sich zudem Einkaufsmöglichkeiten oder kulturelle Einrichtungen befinden. Auch die Nähe zu einer vorhandenen touristischen Infrastruktur kann ein Kriterium sein. Die nächstgelegenen ENSO-Ladesäulen gibt es in Dohna, Dorfhain, Glashütte, Heidenau (Schnelllader), Wilsdruff und Nossen.  

Parallel zur stetig steigenden Nutzung der ENSO-Ladesäulen wird das Unternehmen sein Netz an E-Tankstellen in Ostsachsen und der Lausitz kontinuierlich weiter verdichten. Rund 200 Ladesäulen sind – je nach Bedarf – bis 2025 avisiert.

Großenhainer Oberbürgermeister besucht ENSO-Breitbandkunden 

Großenhain, 11.06.2020 

Seit 2018 treibt ENSO den geförderten Breitbandausbau in den 17 Großenhainer Ortsteilen voran. Jetzt gehen die ersten Kunden ans Netz. Stück für Stück werden in Zschauitz und Kleinthiemig die Glasfaseranschlüsse von rund 100 Kunden geschaltet. Um sich ein Bild von der Situation vor Ort zu machen, war Großenhains Oberbürgermeister Dr. Sven Mißbach am Donnerstag, 11.06.2020, gemeinsam mit ENSO NETZ-Regionalbereichsleiter Tilo Kadner in Kleinthiemig. Sie besuchten den Computerspezialisten Enrico Grimmer in seinem Wohnhaus. Dieser berichtete, warum er sich für den Glasfaser-Anschluss entschieden hat und welche Vorteile er ihm und seiner Familie im täglichen Leben bringt.  

Wie wichtig ein schneller Zugang zur Datenautobahn ist, hat Enrico Grimmer vor allem während der Corona-Krise gemerkt. In dieser Zeit war sein Anschluss mit einer Downloadgeschwindigkeit von 50 Mbit/s nicht nur für seine Arbeit als selbständiger Computerfachmann nützlich, sondern auch für seine Kinder. Per Videochat konnten sie mit dem Gymnasium in Kontakt bleiben und außerdem am virtuellen Unterricht teilnehmen.  

Oberbürgermeister Sven Mißbach kann die Wichtigkeit eines leistungsfähigen Internetanschlusses nur unterstreichen: „Das Internet ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. E-Mails, Streaming, der schnelle Klick auf Inhalte von Mediatheken und sozialen Netzwerken – all das ist für viele von uns selbstverständlich. Ob wir in der Stadt oder auf dem Land wohnen, sollte deshalb nicht darüber entscheiden, ob und wie wir das Internet nutzen können. Es muss für jeden gleichermaßen und leistungsstark verfügbar sein.“  

Anschlussquote von 95 Prozent 

Damit auch die Menschen in den anderen Großenhainer Ortsteilen in den Genuss des schnellen Internets kommen, setzt ENSO NETZ den Breitbandausbau kontinuierlich fort. Von rund 100 Kilometern Tiefbauarbeiten sind inzwischen etwa 70 Kilometer ausgeführt. 1000 Hausanschlüsse wurden schon gebaut. Mit einem Wert von 95 Prozent ist die Anschlussquote sehr hoch. Demnächst gehen die Ortsnetze in Weßnitz, Folbern, Skaup und Rostig in Betrieb. Gleichzeitig beginnen die Bauarbeiten in Krauschütz, Skäßchen und Strauch. Bis Herbst 2021 soll alles fertig sein. ENSO NETZ wird dann in den 17 Großenhainer Ortsteilen insgesamt 520 Kilometer Glasfaserleitungen verlegt haben.  

Produktvertrag rechtzeitig abschließen 

Wer sich für einen Anschluss interessiert, sollte spätestens ein halbes Jahr vor der Inbetriebnahme des neuen Ortsnetzes einen Produktvertrag abschließen. Im Ortsteil Weßnitz, der ab August geschaltet wird, haben dies bereits 30 Einwohner getan. Der Vorlauf ist notwendig, damit alle Prozesse – wie etwa die Kündigung des Altvertrags bis hin zum tatsächlichen Anbieterwechsel – in die Wege geleitet werden können. Der neue Vertrag beginnt erst, wenn der bisherige endet, damit keine doppelten Kosten entstehen.  

Nähere Informationen zu Produkten von ENSO gibt es auf der Homepage unter www.enso.de sowie über die kostenfreie Servicenummer 0800 5075 100.

ENSO erneuert Energie-Erlebnispfad 

Dresden, 08.06.2020 

Der ENSO-Energie-Erlebnispfad im Rabenauer Grund zwischen Freital-Coßmannsdorf und Rabenau ist ein beliebtes Ausflugsziel für die ganze Familie. Jetzt hat ENSO einige Attraktionen erneuert und repariert. Neben dem ganz normalen Verschleiß spielte dabei auch Vandalismus eine Rolle. Insgesamt investiert ENSO für Erneuerung, Reparatur und Wartung in diesem Jahr rund 35.000 Euro.  

Damit sich die Besucher auf dem 40 Kilometer Rundwanderweg entlang der Roten und Wilden Weißeritz wieder an den verschiedenen Stationen erfreuen können, hat ENSO bereits Ende April ein neues Solardrehrad an der Rabenauer Mühle installiert. Dort haben Besucher Gelegenheit anschaulich zu erleben, wie mit Hilfe der Sonne Strom und Wärme gewonnen werden. Ein drehendes Solarmodul versorgt einen Elektromotor mit Strom, so dass sich eine danebenstehende bunte Drehscheibe in Bewegung setzt.  

Ähnlich abwechslungsreich geht es an der Talsperre Klingenberg weiter, wo sich die neue Biomasse-Fühlbox befindet. Sie lädt zum Tasten und Fühlen ein, zum Beispiel von Stroh. Die Fühlbox führt so vor Augen, was Biomasse eigentlich konkret bedeutet und auf welche Weise sich daraus Energie gewinnen lässt.  

Am Wasserkraftwerk Rabenauer Grund und an der Brücke über die Rote Weißeritz in Seifersdorf waren witterungsbedingt ebenfalls Arbeiten nötig. So mussten einige Lehrtafeln und Holzschutz-Anstriche erneuert werden. Im Juni wird die Brücke zudem turnusmäßig von einem Gutachter überprüft, damit sie die Besucher auch in Zukunft unbeschwert benutzen können.  

Wer den Energie-Erlebnispfad einmal ausprobieren will, kann dazu seit kurzem eine neue Wanderkarte nutzen. Interessenten können diese unter der E-Mail-Adresse ensomobil@enso.de anfordern. Weitere Informationen gibt es unter www.enso-blog.de und www.enso.de/pfad  

ENSO stellt Zeitplan für Breibandausbau in den Lommatzscher Ortsteilen vor 

Lommatzsch, 04.06.2020 

Anfang des Jahres hat ENSO den Zuschlag für den von Bund, Land und Stadt geförderten Breitbandausbau in den ländlichen Ortsteilen von Lommatzsch erhalten. Mithilfe von Fördermitteln von rund elf Millionen Euro errichtet das Unternehmen bis 2023 ein modernes Glasfasernetz. Jetzt hat ENSO im Stadtrat die Eckpunkte des Erschließungsprojektes sowie den Zeitplan für die Bauarbeiten präsentiert.  

Aktuell laufen mit Hochdruck die konkreten Ausführungs- und Genehmigungsplanungen. Der Startschuss für die Bauarbeiten vor Ort fällt demnach im Herbst dieses Jahres. Zunächst werden die Ortsteile von außen an das Glasfasernetz angeschlossen, bevor voraussichtlich ab März 2021 innerorts die Bagger rollen. Insgesamt sind Tiefbauarbeiten auf einer Strecke von 71 Kilometern nötig. Dabei werden 250 Kilometer Glasfaser verlegt. Es entstehen etwa 600 Hausanschlüsse, von denen voraussichtlich ab dem dritten Quartal 2022 die ersten ans Netz gehen. Wichtig ist im Vorfeld, dass die zugesandten Aufträge zur Errichtung des Breitbandanschlusses rechtzeitig zurückgeschickt werden. Nur dann ist der Anschluss kostenfrei. Diese Aufträge sendet ENSO den Hauseigentümern voraussichtlich im Spätsommer zu. 

Für die Haushalte wird künftig eine Versorgung mit Datenraten von mindestens 100 Mbit/s im Download möglich sein. Bei ENSO erhalten Privathaushalte und Unternehmen zudem Anschlüsse für 1 Gbit/s und mehr.  

Zusätzlich zum Breitbandausbau ist geplant, nach entsprechender Bewertung, die Erneuerung von Mittel- und Niederspannungsleitungen sowie Umspannstationen vorzuziehen. Gleiches gilt für die Straßenbeleuchtung in mehreren Ortsteilen, wo in Zukunft moderne LED-Leuchten eingebaut werden sollen.  

Nähere Informationen zu Produkten von ENSO gibt es auf der Homepage unter www.enso.de sowie über die kostenfreie Servicenummer 0800 5075 100. 

 

ENSO-Breitbandausbau in den Lommatzscher Ortsteilen im Überblick:  

· rund 600 private und gewerbliche Glasfaserhausanschlüsse 

· bedeutet etwa 1.000 Wohn-/Gewerbe- bzw. Geschäftseinheiten 

· 71 km Tiefbautrassen, 250 km Glasfaser 

· Bauabschnitte außerorts: 32 

· Bauabschnitte innerorts: 31 

Erneuerung der Straßenbeleuchtung der Stadt Lommatzsch:  

· In den Ortslagen Zöthain, Birmenitz, Churschütz 

· Umfang etwa 40 Leuchtpunkte  

· Einsatz von modernen LED-Leuchtmitteln 

Eine Stromtankstelle für den Königsbrücker Marktplatz

 

Königsbrück, 02.06.2020 

Für E-Mobilisten wird es immer bequemer. Am Dienstag, 02.06.2020, hat der der Energieversorger ENSO in Anwesenheit von Bürgermeister Heiko Driesnack auf dem Marktplatz in Königsbrück im Landkreis Bautzen seine 37. E-Ladesäule in Betrieb genommen. Nach einer Schnellladesäule in Ebersbach-Neugersdorf und einer Ladesäule in Weißenberg ist es die dritte neue in diesem Jahr. Die E-Ladesäule in Königsbrück verfügt über zwei Ladepunkte mit einer elektrischen Leistung von jeweils 22 Kilowatt.  

Ein E-Golf braucht dort etwa dreieinhalb Stunden, bis er vollständig geladen ist. Allerdings dienen die öffentlichen Säulen vor allem zum Nachladen, beispielsweise während des Einkaufs. Das Laden kostet pauschal vier Euro. Bezahlt wird per Smartphone-App oder mit einer Tankkarte. 10.000 Euro hat die ENSO investiert, um die Säule zu errichten. Bereits seit dem vergangenen Jahr nutzt die Stadtverwaltung in Königsbrück ein Elektrofahrzeug von ENSO.  

Der Standort der E-Ladesäule ist verkehrsgünstig im Stadtzentrum gelegen. Außerdem befindet er sich unweit der B97 auf ihrem Weg von Dresden nach Hoyerswerda. Die nächsten ENSO-Ladesäulen in der Umgebung gibt es in Thiendorf (Schnellladesäule), Pulsnitz, Radeberg sowie in Elstra. Darüber hinaus existiert eine Säule der EWAG in Kamenz. 

Damit das Netz immer engmaschiger wird, weiht ENSO demnächst weitere neue Ladesäulen ein, unter anderem in Bischofswerda am Bahnhof und in Stolpen (Schnelllader).

ENSO nimmt in Weißenberg 36. E-Ladesäule in Betrieb 

Weißenberg, 27.05.2020 

Das Ladesäulennetz für Elektroautos in Ostsachsen wird immer dichter. Am Mittwoch, 27.05.2020, nahm der Energieversorger ENSO auf dem August-Bebel-Platz in Weißenberg im Landkreis Bautzen seine 36. E-Ladesäule in Betrieb. Diese verfügt über zwei Ladepunkte mit einer elektrischen Leistung von jeweils 22 Kilowatt.  

Ein E-Golf braucht dort etwa dreieinhalb Stunden, bis er vollständig geladen ist. Das Laden kostet pauschal vier Euro. Bezahlt wird per Smartphone-App oder mit einer Tankkarte. 10.000 Euro hat die ENSO investiert, um die Säule zu errichten.  

Der Standort ist verkehrsgünstig im Stadtzentrum gelegen. So gibt es in der Nähe Einkaufsmöglichkeiten sowie das Museum „Alte Pfefferküchlerei“. Außerdem ist es nicht weit zur Autobahn. In zwei Kilometer Entfernung befindet sich die A4.  

Weitere ENSO-Ladesäulen in den Landkreisen Bautzen und Görlitz befinden sich unter anderem in Cunewalde, Neusalza-Spremberg, Schirgiswalde-Kirschau, Görlitz, Bernstadt a.d. Eigen, Schönau-Berzdorf.

ENSO lädt ab Juni zum virtuellen Läufer-Cup 

Dresden, 27.05.2020

Das Corona-Virus hält die Welt in Atem. Betroffen davon sind auch die Laufsportler. Sie können zwar trainieren, Wettkämpfe gibt es aber nicht. Doch Not macht erfinderisch. Das beweist jetzt der ENSO Läufer-Cup. Weil die herkömmlichen Läufe nicht möglich sind, schlüpft der Cup in diesem Jahr in ein digitales Gewand. Die Lösung lautet: Virtual Run!  

Aber was hat es damit auf sich? Beim Virtual Run handelt es sich nicht um einen Wettkampf im klassischen Sinn. Stattdessen sind die virtuellen Rennen unabhängig von Ort und Zeit möglich. Ob jemand in Bischofswerda, Bautzen oder in Dresden früh am Morgen, in der Mittagspause oder nach der Arbeit die Laufschuhe schnürt, ist daher völlig egal. 

Virtuelle Laufsaison endet am 31. August 

Wer das einmal ausprobieren will, kann sich ab dem 1. Juni unter www.enso-laeufercup.de kostenfrei registrieren. Nach der Anmeldung erhält jeder Nutzer per Mail seine persönliche Startnummer und einen Link zur Ergebnisübermittlung. Die vorgegebene Zieldistanz ist abhängig vom Jahrgang und dem gewählten Fitnesslevel. Sie kann in bis zu zehn Etappen erreicht werden. Eine Wertung oder Platzierung wird es nicht geben, sondern eine Auflistung der erreichten Kilometeranzahl kategorisiert nach Jahrgang und Geschlecht. Großes Finale ist am 31. August, dann müssen die Läufe beendet sein. 

Ab fünf Läufen gibt es Preise 

Alle Teilnehmer mit fünf eingetragenen Läufen erhalten kostenlos ein exklusives ENSO Läufer-Cup-Schlauchtuch! (solange der Vorrat reicht). Unter den Teilnehmern, welche alle zehn Läufe absolviert und dabei die Ziel-Kilometer erreicht haben, werden außerdem Gutscheine für den Dresdner Laufsportladen, Thermo-Becher und Organizer verlost. 

Organisiert wird der ENSO Läufer-Cup von der Baer-Service GmbH, einem erfahrenem Partner für Sportveranstaltungen. ENSO ist seit 2019 Hauptsponsor und Namensgeber der Laufserie.  

Abschließend ist noch zu sagen: Der virtuelle Lauf basiert auf Vertrauen. Das Team vom ENSO Läufer-Cup ist sich dennoch sicher, dass jeder, der beim Virtual Run mitmacht, das tut, um zu laufen – und nicht, um zu schummeln. In diesem Sinne: Sport frei!

Gasgeruch in Radebeuler Fabrikstraße – keine Gefahr

Radebeul, 18.05.2020 

Wie ENSO NETZ mitteilt, kam es im Umfeld der Fabrikstraße in Radebeul am Montagnachmittag zu Gasgeruch. Grund dafür waren Umbauarbeiten an der Odoranlage einer sogenannten Übernahmeregelstation. Die Odoranlage versetzt Gas mit dem typischen Geruch, damit man es gut riechen kann. Beim Ausbau der Odorleitung entwich der Geruchsstoff. Gefahr bestand trotzdem nicht.  

Unterdessen verrichtete die Gas-Übernahmeregelstation ordnungsgemäß ihren Dienst. In der Station wird der Druck des ankommenden Gases aus der Hochdruckleitung von 16 bar unter anderem auf die im Ortsnetz üblichen 50 Millibar reduziert.

Effiziente Straßenbeleuchtung für Markersdorf – Energiekonzept entsteht

Markersdorf, 14.05.2020

ENSO NETZ vergrößert ihr Engagement in Markersdorf (Landkreis Görlitz). Nachdem das Unternehmen bereits im Ortsteil Jauernick-Buschbach sowie im Gewerbegebiet für die Straßenbeleuchtung zuständig war, hat es von der Kommune jetzt auch den Auftrag für alle anderen Ortsteile erhalten. Damit betreut ENSO statt bisher rund 200 in Zukunft mehr als 900 sogenannte Leuchtpunkte (Lampen).  

Energiekonzept für Modernisierung 

Dafür wird nach der Sachdaten- und Zustandserfassung der Beleuchtungsanlage ein Energiekonzept erstellt, um die anstehende Modernisierung mit Stromeinsparung und Ressourcenschonung zu verbinden. Durch den Einbau der neuesten Leuchtenmodelle auf LED-Basis ließe sich der Verbrauch beispielsweise um 50 bis 80 Prozent reduzieren, je nach den bisherigen und künftigen Zeiten, in denen die Laternen nachts abgeschaltet sind. Wenn das Konzept fertig ist, wird es der Gemeinde präsentiert, die dann über die Umsetzung entscheidet.  

ENSO unterstützt Kommunen bei hoheitlichen Aufgaben 

Markersdorf gehört zu den Städten und Gemeinden in Ostsachsen, die sich zur Erfüllung ihrer hoheitlichen Aufgabe der Beleuchtung von kommunalen Straßen und Wegen Unterstützung von ENSO holen. Gegenwärtig arbeitet das Unternehmen mit über 100 Kommunen zusammen und betreut dort mehr als 12.000 Leuchtpunkte. Die Aufgaben reichen von der Planung der Beleuchtung ganzer Orte, Ortsteile, Wohngebiete oder Straßenzüge über den Bau dieser Anlagen bis zu Betrieb, Instandhaltung und Fernsteuerung der Lampen – im Landkreis Görlitz z.B. in Reichenbach/O.L., Hähnichen, Großschweidnitz, Rietschen, Horka, Neißeaue, Schöpstal, Bernstadt a. d. Eigen, Vierkirchen, Kottmar, Leutersdorf, Kurort Jonsdorf, Olbersdorf, u.v.m.

Offizieller Baustart für neues Umspannwerk in Löbau

Löbau, 04. Mai 2020

ENSO NETZ hat am Montag, 4. Mai, den Ersatzneubau ihres Umspannwerkes in Löbau gestartet. Bis 2023 wird die Anlage in der Lilienthalstraße durch einen Neubau ersetzt. Über mehrere Jahrzehnte hinweg hat das Umspannwerk seit 1968 Privathaushalte und Unternehmen mit Strom versorgt. Nun muss es ersetzt werden.

„Wir investieren in das Projekt rund sechs Millionen Euro und sichern dadurch auch in den kommenden Jahrzehnten eine stabile Stromversorgung in der Region. Gleichzeitig ist es zukunftssicher dimensioniert, um insbesondere die wachsende Rückspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien aufzunehmen“, sagte ENSO NETZ-Geschäftsführer Dr. Steffen Heine beim gemeinsamen Termin mit Bürgermeistern der umliegenden Städte und Gemeinden.

Strom für 30.000 Menschen

Das Umspannwerk Löbau versorgt reichlich 30.000 Einwohner mit Strom, unter anderem über die Stadtwerke Löbau sowie in den Kommunen Reichenbach/O.L., Weißenberg, Hochkirch, Vierkirchen und Waldhufen. Im Versorgungsgebiet des Umspannwerkes sind derzeit schon Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von fast 20 Megawatt, Windenergieanlagen mit 17 Megawatt  sowie Biogasanlagen mit sechs Megawatt installiert. Wenn diese Anlagen mehr Strom erzeugen, als gleichzeitig vor Ort benötigt wird, sorgt das Umspannwerk dafür, dass der „grüne Strom“ in das Hochspannungsnetz eingespeist wird.

Der Bau des neuen Löbauer Umspannwerkes erfolgt schrittweise in mehreren Etappen. Zunächst haben Bauarbeiter auf dem Grundstück Baufreiheit geschaffen und an der Grenze zu einem Nachbargrundstück eine Stützwand errichtet. Diese wird gebraucht, weil auf dem Gelände ein Höhenunterschied existiert. Nachdem dies erledigt ist, kann es mit den Arbeiten für das neue Betriebsgebäude losgehen.

Frühjahr 2021 geht erste Hälfte des Neubaus ans Netz

Ab Sommer folgt dann auf einem 60 mal 30 Meter großen Streifen neben dem bisherigen Umspannwerk der Neubau der ersten Hälfte der Schaltanlagen sowie ab Winter der elektrischen Anlagen. Im Frühjahr 2021 soll dieser Teil des Umspannwerkes ans Netz gehen, so dass der entsprechende Teil der alten Anlagen abgerissen werden kann. Danach ist die zweite Hälfte des Umspannwerkes an der Reihe. Insgesamt betreibt ENSO NETZ 48 Umspannwerke, davon 19 in der Lausitz. Trotz des umfangreichen Baugeschehens sollen die Stromkunden keine Auswirkungen bemerken. Die Versorgung ist jederzeit zuverlässig gewährleistet, da die alten Anlagen erst abgestellt werden, wenn die neuen in Betrieb gehen.  

TK-Netze von ENSO funktionieren auch in der Corona-Krise zuverlässig 

Dresden, 30.04.2020

In der Corona-Krise haben in den vergangenen Wochen auch in Ostsachsen viele Menschen von zu Hause aus gearbeitet. Eine schnelle und zuverlässige Internetverbindung war deshalb noch wichtiger als sonst. Und auch privat spielte der Zugang zur weltweiten Datenautobahn eine entscheidende Rolle. Für manche Großeltern waren Videokonferenzen oft die einzige Möglichkeit, um mit ihren Enkelkindern zumindest virtuell in Kontakt zu bleiben.  

Grenze der Auslastung nicht erreicht 

Als treuer Partner steht ENSO den Menschen auch in dieser schwierigen Zeit zur Seite. Seit 2015 hat das Unternehmen schon über 50.000 Haushalte ans schnelle Netz angeschlossen und treibt den Breitbandausbau weiter voran. Gleichzeitig funktionieren die bestehenden Telekommunikationsnetze auch in der aktuellen Situation zuverlässig. „Die Anforderungen an unsere Telekommunikations-Netze sind derzeit besonders hoch. Dennoch sind sie vollständig verfügbar und leistungsfähig“, sagt Jens Schaller, Abteilungsleiter Assetmanagement Telekommunikation bei ENSO sowie Geschäftsführer der Telekommunikationsgesellschaft desaNet. Trotz der erhöhten Nutzung sei die Grenze der Auslastung im ENSO-Breitbandnetz aber nicht erreicht. „Bei Bedarf steht zusätzlich Bandbreite zur Verfügung“, sagt Jens Schaller.  

Über 47 Millionen Euro für die digitale Infrastruktur in Ostsachsen 

Um auch in Zukunft gerüstet zu sein, investiert ENSO kontinuierlich in den Breitbandausbau und bringt schnelles Glasfaser-Internet auch in kleine Ortschaften. Allein in diesem Jahr setzt das Unternehmen über 47 Millionen Euro um, mit denen die digitale Infrastruktur in Ostsachsen erweitert wird. Unter anderem ist ENSO momentan beim von Bund und Land geförderten Breitbandausbau im Landkreis Görlitz aktiv. ENSO setzt dabei auf die sogenannte FTTB-Technologie. Dies bedeutet, dass die Glasfaserkabel bis ins Gebäude gelegt werden. Nötig sind dafür Tiefbau- oder Umbauarbeiten am und im Haus der Kunden. Der Anschluss ist für die Hauseigentümer kostenlos, wenn er sich in einem unterversorgten Gebiet mit Bandbreiten von weniger als 30 Mbit/s befindet. Welche Adressen konkret mit dabei sind, kann unter https://digitaler.landkreis.gr/ abgerufen werden.  

Breitbandausbau geht voran  

In fünf Ausbaugebieten, sogenannten Clustern, werden im Landkreis Görlitz 5.000 Haushalte, 350 Unternehmen und 35 Schulen an die Datenautobahn angeschlossen. Dafür sind 450 Kilometer Tiefbau notwendig. Ehemals unterversorgte Orte können so demnächst mit Bandbreiten von mindestens 100 Mbit/s bis hinein in den Gigabitbereich surfen. Stück für Stück werden die ersten Haushalte in den nächsten Monaten geschaltet.  

Ähnlich ist die Lage in Großenhain, wo ENSO gegenwärtig in 17 Ortsteilen den geförderten Breitbandausbau vorantreibt und dabei reichlich 100 Kilometer Tiefbauarbeiten absolviert. Rund 2.600 Haushalte und 379 Unternehmen werden dort bis 2021 angeschlossen. Den Anfang machten Ende April die ersten 100 Kunden in Kleinthiemig und Zschauitz, welche ab sofort von einem Glasfaseranschluss profitieren.  

Baustart in Lommatzsch 

In den Startlöchern steht zudem der geförderte Breitbandausbau in den ländlichen Ortsteilen von Lommatzsch. Nachdem ENSO in große Teile der Innenstadt schnelles Internet gebracht hat, sind sie jetzt an der Reihe. Ab dem Herbst verlegt ENSO 252 Kilometer Glasfaser auf einer Strecke von 68 Kilometern. 600 Privathaushalte und Gewerbebetriebe werden bis 2023 einen Glasfaser-Direktanschluss erhalten.  

Weitere Kommunen, in denen ENSO das schnelle Internet in die Haushalte bringt, sind Bischofswerda, Heidenau sowie mehrere Ortsteile von Radeburg, wo der Ausbau schon abgeschlossen ist. Am Netz sind unter anderem ebenfalls Altenberg, Nossen, Wilsdruff, Nünchritz, Kesselsdorf, Oderwitz und Burkau.  

Höhere Bandbreiten testen 

Wer bereits ENSO-Kunde ist und einfach mal eine höhere Bandbreite testen möchte, kann dies aktuell einen Monat ausprobieren und danach entscheiden, ob er in den neuen, höheren Tarif wechseln oder in den alten zurückkehren möchte. Dafür genügt eine E-Mail unter Angabe der Kundennummer an ensonet@enso.de. 

ENSO errichtet E-Bike-Ladesäule am Sohlander Stausee

Sohland an der Spree, 24. April 2020 

Ab sofort haben Elektroradler in Ostsachsen eine weitere Möglichkeit zum Auftanken. In Anwesenheit von Bürgermeister Hagen Israel hat ENSO am Freitag, 24. April, in Sohland an der Spree eine neue Ladesäule für E-Bikes in Betrieb genommen. Sie kostet inklusive Installation rund 5.000 Euro und verfügt über drei Schuko-Steckdosen à 230 Volt.  

Die E-Bike-Ladesäule hat mehrere Schließfächer, in denen Radfahrer ihren Akku verstauen und aufladen können. Gleichzeitig ist in den Fächern Platz für Dinge wie Fahrradhelm oder Rucksack. Wer seinen Akku lieber am Rad lassen will, kann den Akku auch per Kabel laden.  

Nach Oybin, Ottendorf-Okrilla, Elstra und Neukirch/Lausitz ist es die fünfte E-Bike-Ladesäule, die ENSO für eine Gemeinde errichtet. Der Spreeradweg am Sohlander Stausee wird von Radfahrern stark frequentiert. E-Bikes spielen dabei eine immer größere Rolle. ENSO unterstützt die Kommune dabei, die touristische Infrastruktur weiterzuentwickeln.

ENSO nimmt BHKW-Anlage in Weigsdorf-Köblitz in Betrieb

Weigsdorf-Köblitz, 16.04.2020

Bereits seit mehr als 25 Jahren gibt es im Cunewalder Ortsteil Weigsdorf-Köblitz am Rande der zur „Insel der Generationen“ umgestalteten Albert-Schweitzer-Siedlung ein Heizwerk der WWK GmbH. Die Gemeinde und ENSO betreiben es gemeinsam. Jetzt wird daraus ein Heizkraftwerk. Für 125.000 Euro werden dazu die bestehenden zwei Heizkessel um ein BHKW-Modul erweitert. Es kann zusätzlich zur Wärme auch Strom erzeugen, der für den Betrieb der eigenen Kesselanlage genutzt oder ins Netz eingespeist wird.  

Die zwei Tonnen schwere Anlage hat eine elektrische Leistung von 50 Kilowatt und eine thermische Leistung von 82 Kilowatt. Sie soll in der Grundlast Strom und Fernwärme erzeugen, während die vorhandenen Heizkessel für die Spitzenlast zuständig sind. Durch die im Modul realisierte Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) steigt die Energieeffizienz der Gesamtanlage bei gleichzeitiger Verringerung der CO2-Emissionen.  

Nachdem die BHKW-Anlage an Gas, Heizwasser, Zuluft, Abluft und Strom angeschlossen war, startete Anfang April ein erfolgreicher erster Probelauf. Das Heizkraftwerk versorgt rund 600 Wohnungen, ein Mehrzweckgebäude, einen Supermarkt und einen Bauhof mit Wärme. Das Fernwärmenetz der WWK GmbH in Weigsdorf-Köblitz hat eine Trassenlänge von 1,125 Kilometer und umfasst zwölf Hausanschlussstationen.  

Ebersbach-Neugersdorf bezieht 100 Prozent Ökostrom von ENSO 

Ebersbach-Neugersdorf, 06.04.2020

Ebersbach-Neugersdorf geht mit gutem Beispiel voran. Nachdem die Spreequellstadt bereits seit mehreren Jahren anteilig Ökostrom von ENSO bezogen hat, stellte sie die kommunale Energieversorgung zum Jahresanfang vollständig auf erneuerbare Energien um. Ebersbach-Neugersdorf ist damit eine der ersten Gemeinden in Sachsen, die hundert Prozent Ökostrom von ENSO bezieht. Städtische Einrichtungen wie das Rathaus, aber auch Schulen, Horte, Kitas und Turnhallen werden damit versorgt. Sie verbrauchen pro Jahr rund 400.000 Kilowattstunden. Hinzu kommen weitere 590.000 Kilowattstunden für die Straßenbeleuchtung der ostsächsischen Stadt.  

Neu ist das Engagement von Ebersbach-Neugersdorf für den Klimaschutz nicht. Bereits seit vielen Jahren engagiert sich die Gemeinde beim European Energy Award, einem internationalen Qualitätsmanagement- und Zertifizierungsinstrument für kommunalen Klimaschutz. Mit einem eigenen Energieteam verfolgt sie ein ganz bestimmtes Ziel: den schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen sowie die Verringerung des CO2-Ausstoßes. Neben einer Photovoltaikanlage auf der Andert-Oberschule und der Nutzung von zwei ENSO-Elektroautos ist die Umstellung des Strombezugs ein weiterer wichtiger Schritt. 

Als verlässlicher Partner in der Region begleitet ENSO Ebersbach-Neugersdorf auf diesem Weg. Speziell für die Kommune kauft der Energieversorger den TÜV-zertifizierten Ökostrom ein. ENSO unterbreitet damit ein Angebot, das auf eine immer größere Nachfrage bei den Städten und Gemeinden in Ostsachsen stößt. So hatte beispielsweise auch Glashütte für fast alle städtischen Gebäude auf einen Ökostromtarif umgestellt. Die komplette Straßenbeleuchtung folgte im Januar dieses Jahres. Ähnlich ist das auch in Orten wie Kodersdorf, Rietschen, Hohendubrau, Großharthau und Heidenau. Sie decken den Strombedarf ihrer kommunalen Objekte zumindest teilweise durch Ökostrom von ENSO und tragen so zu Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Energieeffizienz bei.  

ENSO und ENSO NETZ informieren zur Zählermontage

Dresden, 20.03.2020

Wie ENSO und ENSO NETZ mitteilen, haben die Unternehmen angesichts der Corona-Pandemie bei Dienstleistungen im Bereich der Zählermontage zahlreiche für den Kunden mehr oder weniger wahrnehmbare Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung und der Mitarbeiter angewiesen. Maßgeblich dafür sind die Handlungsempfehlungen des Robert-Koch-Institutes, ergänzt um erweiterte Hygienemaßnahmen. Diese werden täglich an die aktuelle Situation angepasst.

Grundsätzlich werden nur gesunde Mitarbeiter eingesetzt. Das bedeutet, dass sie in den vergangenen 14 Tagen weder selbst in Risikogebieten waren, noch Kontakt zu Menschen hatten, die sich dort aufgehalten haben. Sie müssen frei von jeglichen Symptomen sein. Die Quarantänevorschriften sowie die Hinweise der Gesundheitsämter und anderer offizieller Behörden werden konsequent eingehalten.

Mitarbeiter desinfizieren ihre Hände

Die Mitarbeiter sind dazu angehalten, sich bei Ankunft und beim Verlassen des Kunden die Hände immer mit geeignetem Desinfektionsmittel zu desinfizieren. Wenn möglich, waschen sie sich zusätzlich gründlich vor und nach dem Kundenkontakt die Hände mit Wasser und Seife. Oftmals wird dies von den Kunden angeboten und von den Mitarbeitern dankend angenommen. Zusätzlich weisen die Mitarbeiter alle Kunden aktiv darauf hin, dass ein Mindestabstand von ein bis zwei Metern einzuhalten ist, was nach Wahrnehmung der Techniker auch anstandslos von den Kunden berücksichtigt wird.

Um den Kundenkontakt weiter einzuschränken, werden aktuell vorrangig Montageleistungen oder Arbeiten am Zähler im Keller oder in Anschlussräumen außerhalb der Wohnung oder von Wohnräumen durchgeführt. Bei Einfamilienhäusern wird nach Möglichkeit um Terminverlegung gebeten, da ein Betreten dieser Wohnräume vermieden oder auf ein Minimum reduziert werden soll. In Fällen, in denen das nicht geht, ist der Techniker angehalten, zunächst den Quarantänestatus abzufragen und in eigenem Ermessen zu entscheiden, ob die Räume betreten werden.

Breitbandausbau läuft planmäßig weiter

Keine Einschränkungen gibt es bisher beim ENSO-Breitbandausbau. Die Mitarbeiter sind ebenfalls über die Schutzmaßnahmen informiert, können Arbeiten wie den Bau von Hausanschlüssen aber bis auf weiteres planmäßig fortsetzen.

ENSO-Kundenberatung bleibt ab 18.03.2020 geschlossen

Dresden, 17.03.2020

Wie ENSO mitteilt, bleibt vorsorglich die Kundenberatung im City Center Dresden ab Mittwoch, den 18.03.2020 auf Grund der Corona-Pandemie bis auf weiteres geschlossen. Wann die ENSO-Beratung wieder geöffnet ist, kann man auf www.enso.de, in der Presse oder über die Aushänge im City Center erfahren.

Für dringende Angelegenheiten ist der ENSO-Kundenservice weiterhin für alle Kundinnen und Kunden am Service-Telefon unter der kostenfreien Rufnummer 0800 668 6868 (Mo. – Fr. 7:00 - 19:00 Uhr und Sa. 8:00 - 14:00 Uhr) und per E-Mail an service@enso.de erreichbar.

Da ab diesem Zeitpunkt keine Bargeldzahlungen möglich sind, kann stattdessen per Überweisung oder SEPA-Lastschriftmandat bezahlt werden. Das Formular sendet ENSO auf Anfrage per Telefon oder E-Mail dann per Post zu.

Die Versorgung mit Strom und Erdgas läuft im gesamten Versorgungsgebiet in Ostsachsen stabil und störungsfrei.

 

ENSO und ENSO NETZ informieren zur Versorgungslage 

Dresden, 13.03.2020

Wie ENSO und ENSO NETZ mitteilen, läuft die Versorgung mit Strom und Gas im gesamten Versorgungsgebiet in Ostsachsen stabil und störungsfrei. Es gibt auch keinen Grund zur Annahme, dass sich daran etwas ändert.  

Um mögliche kritische Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Versorgungssicherheit zu verhindern, wurden alle Veranstaltungen, Teilnahme an Messen und Kongressen und größere Besprechungen abgesagt. Die Hygienemaßnahmen wurden wie überall verstärkt und die Mitarbeiter sensibilisiert. 

Das Krisenmanagement der DREWAG/ENSO-Unternehmensgruppe beobachtet die aktuelle Entwicklung und reagiert auf Veränderungen der Gesamtlage.  

Mit Hilfe der Pandemiemaßnahmepläne sichern ENSO und ENSO NETZ die Versorgung der Bevölkerung auch mit reduzierter Mitarbeiterzahl.

 

Lommatzsch beauftragt ENSO mit dem Breitbandausbau

Lommatzsch, 30.01.2020

Nachdem ENSO schon in große Teile der Lommatzscher Innenstadt schnelles Internet gebracht hat, erfolgt jetzt der Startschuss für den geförderten Breitbandausbau in den ländlichen Ortsteilen. Bürgermeisterin Dr. Anita Maaß und ENSO NETZ-Geschäftsführer Wolfgang Jäger haben heute (30. Januar) im Rathaus die Vereinbarung zum geförderten Breitbandausbau unterzeichnet.

Bis 2023 werden rund 600 Privathaushalte und Gewerbebetriebe einen Glasfaser-Direktanschluss erhalten. Wenn die Bauarbeiten abgeschlossen sind, wird für die Haushalte künftig eine Versorgung mit Datenraten von mindestens 100 Mbit/s im Download möglich sein. Bei ENSO erhalten Privathaushalte und Unternehmen zudem Anschlüsse für 1 Gbit/s und mehr.

Der Ausbau in Lommatzsch für rund elf Millionen Euro wird dank einer Förderung des Bundes und des Landes Sachsen möglich. Die ENSO setzt dabei auf die sogenannte FTTB-Technologie. Dies bedeutet, dass die Glasfaserkabel bis ins Gebäude gelegt werden. Nötig sind dafür Tiefbau- oder Umbauarbeiten am und im Haus der Kunden. Insgesamt verlegt ENSO in Lommatzsch 252 Kilometer Glasfaser auf einer Strecke von 68 Kilometern. Bereits 2017 hatte ENSO das Breitband-Internet eigenwirtschaftlich in das Stadtgebiet von Lommatzsch gebracht und 250.000 Euro investiert.

Im Landkreis Meißen engagiert sich das Unternehmen in zahlreichen Gemeinden für schnelles Internet, unter anderem in der Innenstadt und den Ortsteilen von Großenhain und Radeburg sowie in Zeithain, Nünchritz und Nossen. 

 

Interessenten können sich zum Anschluss unter www.enso.de/glasfaseranschluss informieren.

Details zu den Produkten von ENSO für Internet & Telefonie sind unter www.enso.de./internet/flatrate#glasfaser zu finden. Beratung bietet außerdem der ENSO-Kundenservice: Telefon: 0800 5075100 (kostenfrei)
E-Mail: ensonet@enso.de

ENSO weiht BHKW-Anlage in Wilsdruffer Oberschule ein

Wilsdruff, 20.01.2020

Wilsdruffs Oberschule bekommt eine klimafreundliche Strom- und Wärmeerzeugungsanlage. Im Keller des Schulgebäudes hat ENSO für 72.000 Euro ein kleines Blockheizkraftwerk (BHKW) errichtet. Es hat eine elektrische Leistung von 15 und eine thermische Leistung von 30 Kilowatt. In Kombination mit dem bestehenden Heizkessel kann die Schule effizienter mit Wärme und erstmals auch mit Strom versorgt werden.

ENSO hat bereits vor einigen Jahren zahlreiche kommunale Gebäude in Wilsdruff untersucht, ob sie sich für eine BHKW-Anlage eignen. Unter anderem wurde so die Saubachtalhalle 2015 mit der neuen Technik ausgestattet. Das Blockheizkraftwerk in der Oberschule ist das neunte, das der Energieversorger für Städte und Gemeinden in Ostsachsen betreibt.   

Im täglichen Einsatz sorgt das BHKW für eine Grundlast an Wärme, während die Spitzenlast weiter durch den bereits vorhandenen Brennwertkessel produziert wird. Außerdem erzeugt die Anlage Strom, der zu 40 Prozent den Bedarf der Schule deckt. Im Vergleich zum bisherigen Strom- und Erdgasbezug spart sie dadurch reichlich 7.000 Euro pro Jahr ein. Gleichzeitig verringert sich die CO2-Belastung um 35 Tonnen. Praktisch ist zudem, dass sich die Schule in Zukunft nicht mehr um Betrieb und Instandhaltung kümmern muss. Das übernehmen die Fachleute von ENSO.

ENSO-Eiskanal wird grün: Sonnenstrom von der Bob-Startbahn

Altenberg, 08.01.2020

Der ENSO-Eiskanal in Altenberg engagiert sich beim Klimaschutz. Mit Beginn des neuen Jahres hat die Wintersportanlage ihren Strombezug zu hundert Prozent auf Ökostrom umgestellt. Außerdem nimmt eine Photovoltaikanlage (PVA) an der Bahn ihren Betrieb auf. Heute wurde das Projekt vorgestellt.

Getragen wurde es von drei Partnern: Dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge als Eigner, der Wintersport Altenberg GmbH als Betreiber der Rennschlitten- und Bobbahn und der ENSO Energie Sachsen Ost AG, Namensgeber der Sportanlage. Ziel war, die Energie- und Treibhausgas-Bilanz des Eiskanals nachhaltig zu verbessern.

Zum Gemeinschaftsprojekt gehört, auf dem Gelände der Sportanlage Sonnenstrom zu erzeugen. Eine 400 Quadratmeter große Photovoltaikanlage nutzt dazu jetzt die Dachflächen der Startbahn und der Bobgarage effizient.  Mit einer Leistung von bis zu 73 Kilowatt kann sie rund 66.000 kWh erzeugen. Der Strom  wird ins öffentliche Netz eingespeist. 

Im Gegenzug bezieht der ENSO-Eiskanal jetzt ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energiequellen (TÜV-zertifiziert). Das Besondere: Dieser Strom   stammt zu mehr als der Hälfte aus regionalen Erzeugungsanlagen. ENSO hat dafür Lieferungen von ihrer Windenergieanlage Mohorn und aus ihrem Wasserkraftwerk Klingenberg beim Umweltbundesamt als so genannten Regionalstrom registrieren lassen. Im Ergebnis fallen beim Betrieb der Sportanlage jährlich rund 380 Tonnen C02 weniger an. Die Menge entspricht den Emissionen, die beispielsweise bei 100 Langstreckenflügen entstehen.

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