ENSO und ENSO NETZ informieren zur Zählermontage

Dresden, 20.03.2020

Wie ENSO und ENSO NETZ mitteilen, haben die Unternehmen angesichts der Corona-Pandemie bei Dienstleistungen im Bereich der Zählermontage zahlreiche für den Kunden mehr oder weniger wahrnehmbare Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung und der Mitarbeiter angewiesen. Maßgeblich dafür sind die Handlungsempfehlungen des Robert-Koch-Institutes, ergänzt um erweiterte Hygienemaßnahmen. Diese werden täglich an die aktuelle Situation angepasst.

Grundsätzlich werden nur gesunde Mitarbeiter eingesetzt. Das bedeutet, dass sie in den vergangenen 14 Tagen weder selbst in Risikogebieten waren, noch Kontakt zu Menschen hatten, die sich dort aufgehalten haben. Sie müssen frei von jeglichen Symptomen sein. Die Quarantänevorschriften sowie die Hinweise der Gesundheitsämter und anderer offizieller Behörden werden konsequent eingehalten.

Mitarbeiter desinfizieren ihre Hände

Die Mitarbeiter sind dazu angehalten, sich bei Ankunft und beim Verlassen des Kunden die Hände immer mit geeignetem Desinfektionsmittel zu desinfizieren. Wenn möglich, waschen sie sich zusätzlich gründlich vor und nach dem Kundenkontakt die Hände mit Wasser und Seife. Oftmals wird dies von den Kunden angeboten und von den Mitarbeitern dankend angenommen. Zusätzlich weisen die Mitarbeiter alle Kunden aktiv darauf hin, dass ein Mindestabstand von ein bis zwei Metern einzuhalten ist, was nach Wahrnehmung der Techniker auch anstandslos von den Kunden berücksichtigt wird.

Um den Kundenkontakt weiter einzuschränken, werden aktuell vorrangig Montageleistungen oder Arbeiten am Zähler im Keller oder in Anschlussräumen außerhalb der Wohnung oder von Wohnräumen durchgeführt. Bei Einfamilienhäusern wird nach Möglichkeit um Terminverlegung gebeten, da ein Betreten dieser Wohnräume vermieden oder auf ein Minimum reduziert werden soll. In Fällen, in denen das nicht geht, ist der Techniker angehalten, zunächst den Quarantänestatus abzufragen und in eigenem Ermessen zu entscheiden, ob die Räume betreten werden.

Breitbandausbau läuft planmäßig weiter

Keine Einschränkungen gibt es bisher beim ENSO-Breitbandausbau. Die Mitarbeiter sind ebenfalls über die Schutzmaßnahmen informiert, können Arbeiten wie den Bau von Hausanschlüssen aber bis auf weiteres planmäßig fortsetzen.

ENSO-Kundenberatung bleibt ab 18.03.2020 geschlossen

Dresden, 17.03.2020

Wie ENSO mitteilt, bleibt vorsorglich die Kundenberatung im City Center Dresden ab Mittwoch, den 18.03.2020 auf Grund der Corona-Pandemie bis auf weiteres geschlossen. Wann die ENSO-Beratung wieder geöffnet ist, kann man auf www.enso.de, in der Presse oder über die Aushänge im City Center erfahren.

Für dringende Angelegenheiten ist der ENSO-Kundenservice weiterhin für alle Kundinnen und Kunden am Service-Telefon unter der kostenfreien Rufnummer 0800 668 6868 (Mo. – Fr. 7:00 - 19:00 Uhr und Sa. 8:00 - 14:00 Uhr) und per E-Mail an service@enso.de erreichbar.

Da ab diesem Zeitpunkt keine Bargeldzahlungen möglich sind, kann stattdessen per Überweisung oder SEPA-Lastschriftmandat bezahlt werden. Das Formular sendet ENSO auf Anfrage per Telefon oder E-Mail dann per Post zu.

Die Versorgung mit Strom und Erdgas läuft im gesamten Versorgungsgebiet in Ostsachsen stabil und störungsfrei.

 

ENSO und ENSO NETZ informieren zur Versorgungslage 

Dresden, 13.03.2020

Wie ENSO und ENSO NETZ mitteilen, läuft die Versorgung mit Strom und Gas im gesamten Versorgungsgebiet in Ostsachsen stabil und störungsfrei. Es gibt auch keinen Grund zur Annahme, dass sich daran etwas ändert.  

Um mögliche kritische Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Versorgungssicherheit zu verhindern, wurden alle Veranstaltungen, Teilnahme an Messen und Kongressen und größere Besprechungen abgesagt. Die Hygienemaßnahmen wurden wie überall verstärkt und die Mitarbeiter sensibilisiert. 

Das Krisenmanagement der DREWAG/ENSO-Unternehmensgruppe beobachtet die aktuelle Entwicklung und reagiert auf Veränderungen der Gesamtlage.  

Mit Hilfe der Pandemiemaßnahmepläne sichern ENSO und ENSO NETZ die Versorgung der Bevölkerung auch mit reduzierter Mitarbeiterzahl.

 

Lommatzsch beauftragt ENSO mit dem Breitbandausbau

Lommatzsch, 30.01.2020

Nachdem ENSO schon in große Teile der Lommatzscher Innenstadt schnelles Internet gebracht hat, erfolgt jetzt der Startschuss für den geförderten Breitbandausbau in den ländlichen Ortsteilen. Bürgermeisterin Dr. Anita Maaß und ENSO NETZ-Geschäftsführer Wolfgang Jäger haben heute (30. Januar) im Rathaus die Vereinbarung zum geförderten Breitbandausbau unterzeichnet.

Bis 2023 werden rund 600 Privathaushalte und Gewerbebetriebe einen Glasfaser-Direktanschluss erhalten. Wenn die Bauarbeiten abgeschlossen sind, wird für die Haushalte künftig eine Versorgung mit Datenraten von mindestens 100 Mbit/s im Download möglich sein. Bei ENSO erhalten Privathaushalte und Unternehmen zudem Anschlüsse für 1 Gbit/s und mehr.

Der Ausbau in Lommatzsch für rund elf Millionen Euro wird dank einer Förderung des Bundes und des Landes Sachsen möglich. Die ENSO setzt dabei auf die sogenannte FTTB-Technologie. Dies bedeutet, dass die Glasfaserkabel bis ins Gebäude gelegt werden. Nötig sind dafür Tiefbau- oder Umbauarbeiten am und im Haus der Kunden. Insgesamt verlegt ENSO in Lommatzsch 252 Kilometer Glasfaser auf einer Strecke von 68 Kilometern. Bereits 2017 hatte ENSO das Breitband-Internet eigenwirtschaftlich in das Stadtgebiet von Lommatzsch gebracht und 250.000 Euro investiert.

Im Landkreis Meißen engagiert sich das Unternehmen in zahlreichen Gemeinden für schnelles Internet, unter anderem in der Innenstadt und den Ortsteilen von Großenhain und Radeburg sowie in Zeithain, Nünchritz und Nossen. 

 

Interessenten können sich zum Anschluss unter www.enso.de/glasfaseranschluss informieren.

Details zu den Produkten von ENSO für Internet & Telefonie sind unter www.enso.de./internet/flatrate#glasfaser zu finden. Beratung bietet außerdem der ENSO-Kundenservice: Telefon: 0800 5075100 (kostenfrei)
E-Mail: ensonet@enso.de

ENSO weiht BHKW-Anlage in Wilsdruffer Oberschule ein

Wilsdruff, 20.01.2020

Wilsdruffs Oberschule bekommt eine klimafreundliche Strom- und Wärmeerzeugungsanlage. Im Keller des Schulgebäudes hat ENSO für 72.000 Euro ein kleines Blockheizkraftwerk (BHKW) errichtet. Es hat eine elektrische Leistung von 15 und eine thermische Leistung von 30 Kilowatt. In Kombination mit dem bestehenden Heizkessel kann die Schule effizienter mit Wärme und erstmals auch mit Strom versorgt werden.

ENSO hat bereits vor einigen Jahren zahlreiche kommunale Gebäude in Wilsdruff untersucht, ob sie sich für eine BHKW-Anlage eignen. Unter anderem wurde so die Saubachtalhalle 2015 mit der neuen Technik ausgestattet. Das Blockheizkraftwerk in der Oberschule ist das neunte, das der Energieversorger für Städte und Gemeinden in Ostsachsen betreibt.   

Im täglichen Einsatz sorgt das BHKW für eine Grundlast an Wärme, während die Spitzenlast weiter durch den bereits vorhandenen Brennwertkessel produziert wird. Außerdem erzeugt die Anlage Strom, der zu 40 Prozent den Bedarf der Schule deckt. Im Vergleich zum bisherigen Strom- und Erdgasbezug spart sie dadurch reichlich 7.000 Euro pro Jahr ein. Gleichzeitig verringert sich die CO2-Belastung um 35 Tonnen. Praktisch ist zudem, dass sich die Schule in Zukunft nicht mehr um Betrieb und Instandhaltung kümmern muss. Das übernehmen die Fachleute von ENSO.

ENSO-Eiskanal wird grün: Sonnenstrom von der Bob-Startbahn

Altenberg, 08.01.2020

Der ENSO-Eiskanal in Altenberg engagiert sich beim Klimaschutz. Mit Beginn des neuen Jahres hat die Wintersportanlage ihren Strombezug zu hundert Prozent auf Ökostrom umgestellt. Außerdem nimmt eine Photovoltaikanlage (PVA) an der Bahn ihren Betrieb auf. Heute wurde das Projekt vorgestellt.

Getragen wurde es von drei Partnern: Dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge als Eigner, der Wintersport Altenberg GmbH als Betreiber der Rennschlitten- und Bobbahn und der ENSO Energie Sachsen Ost AG, Namensgeber der Sportanlage. Ziel war, die Energie- und Treibhausgas-Bilanz des Eiskanals nachhaltig zu verbessern.

Zum Gemeinschaftsprojekt gehört, auf dem Gelände der Sportanlage Sonnenstrom zu erzeugen. Eine 400 Quadratmeter große Photovoltaikanlage nutzt dazu jetzt die Dachflächen der Startbahn und der Bobgarage effizient.  Mit einer Leistung von bis zu 73 Kilowatt kann sie rund 66.000 kWh erzeugen. Der Strom  wird ins öffentliche Netz eingespeist. 

Im Gegenzug bezieht der ENSO-Eiskanal jetzt ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energiequellen (TÜV-zertifiziert). Das Besondere: Dieser Strom   stammt zu mehr als der Hälfte aus regionalen Erzeugungsanlagen. ENSO hat dafür Lieferungen von ihrer Windenergieanlage Mohorn und aus ihrem Wasserkraftwerk Klingenberg beim Umweltbundesamt als so genannten Regionalstrom registrieren lassen. Im Ergebnis fallen beim Betrieb der Sportanlage jährlich rund 380 Tonnen C02 weniger an. Die Menge entspricht den Emissionen, die beispielsweise bei 100 Langstreckenflügen entstehen.

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